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Im Überblick

Verschlüsselte E-Mail-Kommunikation schützt Daten

mailbox.org hat das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport als Kunden gewonnen. Der E-Mail-Spezialist mailbox.org erfüllte bezüglich Datensicherheit, Verschlüsselungstechnologie und Bedienerfreundlichkeit alle Pflichtanforderungen des Ministeriums und konnte sich mit seinem Angebot erfolgreich durchsetzen. Rund 22.000 Lehrkräfte des Landes erhalten für ihre dienstliche E-Mail-Kommunikation ab sofort eine Lösung, mit der sie mühelos verschlüsselte E-Mails und Dateianhänge austauschen sowie Aufgaben verwalten und Termine koordinieren können. Sie werden in die Lage versetzt, für die tägliche Bildungsarbeit benötigte Texte, Tabellen und Präsentationen sehr einfach mit Kollegen, Eltern und Schülern zu teilen – alles im Einklang mit dem strengen deutschen Datenschutzrecht. Die Lehrer profitieren zudem von einer auf Wunsch automatisch verschlüsselten E-Mail-Inbox und können eingehende Nachrichten damit sicher vor unberechtigten Fremdzugriffen schützen. mailbox.org wurde über offene Schnittstellen direkt in das Thüringer Schulportal integriert und kann von berechtigten Administratoren komplett eigenständig verwaltet werden. Dies erfolgt im Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien.


Im Überblick

Einführung der elektronischen Signatur

secrypt realisiert erfolgreich das Projekt "Einführung der elektronischen Signatur" bei der Helaba. Zunächst soll an bis zu 500 Arbeitsplätzen die Signatursoftware "digiSeal office" in diversen Geschäftsprozessen zum Einsatz kommen. Im Rahmen der Langzeitbeweiswerterhaltung wird zukünftig "digiSeal archive" eingesetzt. Um Geschäftsprozesse zu optimieren und sensible Daten und Dokumente in digitaler Form vor Risiken wie Manipulation zu schützen sowie den langfristigen Beweiswert sicher zu stellen, hat die Helaba (Landesbank Hessen-Thüringen) ihr Projekt "Einführung der elektronischen Signatur" gemeinsam mit secrypt und einem deutschen Vertrauensdiensteanbieter umgesetzt.



Meldungen: Invests

Anforderungen für eine optimale Datensicherung

Die DB Netz AG ist eine hundertprozentige Tochter der Deutschen Bahn AG und verantwortet das komplette Streckennetz in Deutschland. Sie betreibt die Infrastruktur sowie deren Modernisierung und stellt sicher, dass das Schienennetz für alle zugelassenen Eisenbahn-Verkehrsunternehmen nutzbar ist. Über 33.000 Kilometer Schienenkapazität vermarktet das Unternehmen an seine Kunden. Um die Kapazitäten abzurechnen, die von ihren Kunden genutzt werden, erfasst die DB Netz AG Bewegungsdaten. Dazu gehören etwa Zugfahrten, Verspätungsmeldungen oder Stornierungen. Außerdem werden Benutzeroberflächen und Anwendungen gesichert, mit denen die Daten verwaltet und weiterverarbeitet werden.

Reduzierter Verwaltungsaufwand dank ActiveEDR

About You, eine der größten Mode- und Lifestyle-Plattformen Europas, setzt in Sachen Endpoint-Schutz auf die autonome Endpoint Security-Plattform von SentinelOne. Auf diese Weise profitiert der Online-Händler von höchster Skalierbarkeit, Plattformkompatibilität sowie intelligenter Automatisierung für einen effektiven Schutz vor hochentwickelten Cyberbedrohungen jeder Art. IT-Sicherheit - von ausfallsicheren Systemen bis zum Schutz sensibler Kundendaten - ist für Online-Shops heute ein kritischer Geschäftsfaktor. Vor diesem Hintergrund und in Anbetracht eines starken Unternehmenswachstums hat sich About You jüngst für eine Weiterentwicklung seines Endpointschutzes entschieden. In der Endpoint Security-Plattform von SentinelOne fand der digitale Fashion-Experte eine Lösung, welche die höchsten Anforderungen an eine verlässliche Identifizierung hochentwickelter Schadsoftware erfüllt. Heute schützt About You über 650 Endpunkte mit SentinelOne.

DSGVO-Compliance: Verschlüsselung kritischer Daten

Cohesity hat eine umfassende Datensicherungslösung für die Universität Lausanne in der Schweiz erfolgreich implementiert. Gemeinsam mit dem lokalen Partner Infoniqa wurde die von der Universität eingesetzte Lösung installiert. Sie ist deutlich schneller, automatisierter und skalierbarer als die bislang genutzten Systeme. Ein vollständiges Backup der Microsoft-Exchange-Datenbank dauert nun nur noch acht statt 29 Stunden und das inkrementelle Backup kann in knapp zwei Stunden statt bisher 7,5 Stunden Michel Ruffieux, Storage-Backup Manager der Universität Lausanne. "Als einzige Lösung erfüllte sie unsere Anforderung, kritische Daten in verschlüsselter Form zu sichern - über eine multimandantenfähige Lösung mit privaten Schlüsseln, die auf einem KMS-Server mit dem Protokoll KMIP verwaltet werden."

Trend in der Cyberkriminalität

Sophos hat ihren Threat Report 2020 veröffentlicht. Der Bericht gibt einen Überblick über die sich schnell entwickelnde Cyberkrimellen-Landschaft. Die Security-Experten der SophosLabs haben hierfür Veränderungen in der Bedrohungslandschaft der letzten 12 Monate untersucht und identifizieren Trends, die sich voraussichtlich 2020 auf die Cybersicherheit auswirken werden."Die Bedrohungslandschaft entwickelt sich weiter - rasant, in großem Ausmaß und immer weniger vorhersehbar. Die einzige worüber wir echte Gewissheit haben, ist das, was in diesem Moment passiert," sagt John Shier, Senior Security Advisor bei Sophos. Im Threat Report 2020 hat Sophos daher ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, wie sich die aktuellen Trends in der Cyberkiminalität im kommenden Jahr auf die Welt auswirken könnten. Der Report beschreibt, wie die gegnerische Seite immer unauffälliger wird, wie sie versteht, Fehler besser auszunutzen, ihre Aktivitäten geschickter zu verbergen und wie es ihr gelingt, modernen Erkennungstechnologien auszuweichen. Und zwar in der Cloud, über mobile Apps und in Netzwerken. "Der Threat Report 2020 ist daher weniger als Statusbericht sondern vielmehr als Wegweiser zu verstehen, der Unternehmen helfen soll, besser zu verstehen, was sie in den kommenden Monaten erwartet und wie sie sich vorbereiten müssen", so Shier weiter.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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