- Anzeigen -
Embedded Software Engineering Kongress 2022 - Sindelfingen | 05.–09.12.2022
Der ESE Kongress ist Deutschlands Leitkongress der Embedded-Softwarebranche


Digitale Transformation: Top-Priorität für CEOs


Internet der Dinge (IoT), Cloud Computing, Mobile Computing und Social Media als die Technologietrends
Studie: Mehr als ein Viertel der CEOs betrachtet Security als ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal, wenn es darum geht, ihre digitalen Ambitionen zu erreichen



Die digitale Transformation steht bei vier von zehn CEOs ganz oben auf der Agenda, und fast ein Viertel von ihnen hat das digitale Transformationsprogramm zu seiner persönlichen Chefsache gemacht. Das geht aus einer aktuellen internationalen Studie hervor, die der Netzwerk- und IT-Dienstleister BT heute veröffentlicht hat. Darin wird die entscheidende Bedeutung der digitalen Transformation in multinationalen Unternehmen aufzeigt. Die Studie basiert auf einer Befragung von 400 CEOs in 13 Ländern auf fünf Kontinenten durch die Economist Intelligence Unit (EIU).

Drei Viertel der befragten CEOs sind zuversichtlich, dass ihre Programme ihnen bei der Erreichung ihrer strategischen Ziele helfen werden. Dazu gehören die Steigerung der betrieblichen Effizienz, Verbesserung des Kundenservice und Innovationen für die Zukunft, wobei Sicherheit ein wichtiges Differenzierungsmerkmal ist.

Trotzdem berichten 86 Prozent der CEOs, dass es schwierig ist, die erforderliche Infrastruktur für die Umsetzung ihrer digitalen Programme bereitzustellen. Sie nennen unflexible Technologie (43 Prozent), Mangel an technischem Know-how (40 Prozent) und Sicherheitsbedenken (39 Prozent) als größte Hindernisse beim Aufbau einer besseren digitalen Infrastruktur. Um die digitalen Geschäftsprozesse der Zukunft aufbauen zu können, sind demnach bessere Integration, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit die wichtigsten Faktoren.

Mehr als ein Viertel der CEOs betrachtet Security als ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal, wenn es darum geht, ihre digitalen Ambitionen zu erreichen. Diese Ansicht ist besonders in der Finanzdienstleistungsbranche ausgeprägt, wo nahezu die Hälfte der CEOs zustimmt. Andererseits sehen 22 Prozent der Befragten in Cybersecurity-Maßnahmen lediglich ein notwendiges Übel . Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich CEOs durch Sicherheitsrisiken zwar nicht davon abhalten lassen, ihre digitale Transformation voranzutreiben, dass die Sicherheit jedoch weiterhin als eines der größten Hindernisse im Hinblick auf eine digitale Strategie angesehen wird.

Kundenservice insbesondere das digitale Kundenerlebnis gilt bei den Befragten als besonders wichtig. 79 Prozent der CEOs sagen, dass sie bereits heute ein "gutes" oder "ausgezeichnetes" digitales Kundenerlebnis bieten. Dennoch verbleiben Hindernisse: So ist nicht immer klar, was Kunden wirklich wollen und welche technologischen Fähigkeiten erforderlich sind, um dies zu erreichen.

Ein ähnlicher hoher Anteil der CEOs (77 Prozent) ist der Meinung, dass ihre Mitarbeiter ein "gutes" bzw. "ausgezeichnetes" digitales Erlebnis geboten bekommen. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf der Bindung talentierter Mitarbeiter, vermehrter Innovation und Kostensenkung.

Die Studie zeigt außerdem, dass CEOs das Internet der Dinge (IoT), Cloud Computing, Mobile Computing und Social Media als die Technologietrends betrachten, die aller Voraussicht nach in den nächsten zwei bis drei Jahren beträchtliche Auswirkungen auf ihre Unternehmen haben werden.

Insgesamt zeigt sich, dass es in der Führungsspitze von internationalen Unternehmen eine nachhaltige Fokussierung auf die digitale Transformation gibt. Gleichwohl deckt die Studie auch Bereiche auf, an denen CEOs und CIOs gemeinsam arbeiten müssen vor allem was Sicherheit, Infrastruktur, Technologie-Kompetenz und das Verständnis der Kundenbedürfnisse betrifft. Die Möglichkeiten, Unternehmen durch digitale Technologien voranzubringen, nehmen immer weiter zu und viele Organisationen suchen aktiv nach Methoden, mit denen sie Wettbewerbsvorteile erlangen können.

Bas Burger, CEO der BT-Geschäftskundensparte Global Services, sagte: "Unsere jüngsten Forschungsergebnisse bestätigen, dass die digitale Transformation zu einem vorherrschenden Thema auf der Tagesordnung der Vorstände geworden ist. Sie zeigen auch, was CEOs rund um die Welt als die größten Hindernisse für eine optimale digitale Erfahrung ansehen: fehlendes Fachwissen, mangelnde Einsicht in das, was Kunden und Mitarbeiter wirklich wollen oder benötigen sowie Sicherheit. Es ist interessant, dass dies in erster Linie menschliche Faktoren sind und es zeigt, dass bei digitalen Transformationsstrategien der Mensch immer im Mittelpunkt stehen sollte. Wir sehen dies als großen Ansporn für BT, unsere eigene Digitalisierung zu beschleunigen, und wir werden diese neuen Erkenntnisse nutzen, um sicherzustellen, dass unser globales Portfolio mehr denn je die strategischen Ziele unserer Kunden unterstützt."

Zusätzlich zum Forschungsbericht hat BT eine Reihe von Whitepapers zu den Themen erstellt, die durch die Befragung herausgearbeitet wurden: Sicherheit, "Digital Business", "Digital Customer" und "Digital Employee". Die Whitepapers enthalten praktische Empfehlungen, wie Kunden ihre digitale Transformation vorantreiben können.

Über die Studie
Die Studie basiert auf einer Umfrage der Economist Intelligence Unit unter mehr als 400 CEOs sowie Erkenntnissen der Experten für digitale Transformation von BT. Die Umfrage wurde in 13 Ländern durchgeführt: Australien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Irland, Niederlande, Schweiz, Singapur, Spanien, Südafrika, USA. Befragt wurden CEOs von Unternehmen mit einem Umsatz von 500 Mio. USD oder mehr aus den Branchen Fertigung, Energie & Ressourcen, Finanzdienstleistungen, Reiseverkehr, Transport & Logistik, Einzelhandel, Konsumgüter und Automobilindustrie.
(BT: ra)

eingetragen: 03.10.17
Home & Newsletterlauf: 17.10.17


Bitkom: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Studien

Unbefugter Zugriff und Shadow-IT

Ehemalige Mitarbeiter können ein zusätzliches IT-Sicherheitsrisiko für den Mittelstand in Deutschland darstellen, wie der aktuelle "Kaspersky SMB Cyber Resilience Report" zeigt. Denn nur 41 Prozent aller befragten Unternehmensverantwortlichen können ausschließen, dass ehemalige Mitarbeiter noch Zugriff auf in der Cloud gespeicherte Unternehmensdaten haben, und nur 46 Prozent sind sich sicher, dass Ex-Mitarbeiter die Accounts im Unternehmen auch wirklich nicht mehr nutzen können.

Sicherheitsrisiken der Fernarbeit

Infolge der permanenten Veränderung der Arbeitswelt in den letzten zwei Jahren ist zu beobachten, dass notwendige Veränderungen im Bereich der Sicherheit umgesetzt wurden. Die Kontrolle des Zugriffs auf Anwendungen, Daten und Systeme ist ein immer wichtigerer Aspekt der Absicherung jeder Umgebung und des Schutzes vor internen und externen Bedrohungen.

Security als Priorität

57 Prozent der befragten IT-Entscheider in Deutschland wollen Finanzhilfen, die sie im Rahmen des Aufbau- und Resilienzplans der EU erhalten, in die Sicherheit investieren. So lautet ein zentrales Ergebnis einer neuen Untersuchung von CyberArk.

PoS-Malware ist am weitesten verbreitet

Nach einem starken Pandemie-bedingten Rückgang nehmen nun Angriffe auf Geldautomaten und PoS-Terminals wieder deutlich zu, wie aktuelle Kaspersky-Analysen zeigen. So sind ATM/PoS-Malware-Infizierungen in den Jahren 2020 auf 2021 um 39 Prozent gestiegen. In den ersten acht Monaten dieses Jahres 2022 um 19 Prozent gegenüber des Vergleichszeitraums 2020. HydraPoS und AbbadonPoS sind dabei die am weitesten verbreiteten Malware-Familien im laufenden Jahr.

60 Prozent der Angriffe durch Phishing-Versuche

Der Ransomware-Report 2022, für den von der Cybersecurity-Spezialistin Hornetsecurity über 2.000 IT-Führungskräfte befragt wurden, zeigt, dass bereits 24 Prozent der Unternehmen Opfer eines Ransomware-Angriffs waren. Im Vergleich zum letzten Jahr stieg diese Zahl damit um drei Prozentpunkte. Zudem fand jeder fünfte Angriff (20 Prozent) im letzten Jahr statt – ein klares Indiz dafür, dass Cyberangriffe immer häufiger vorkommen.

- Anzeigen -
Embedded Software Engineering
Kongress 2022 - Sindelfingen
05.–09.12.2022

Der ESE Kongress
ist Deutschlands Leitkongress
der Embedded-Softwarebranche

Besuchen Sie SaaS-Magazin.de

SaaS, On demand, ASP, Cloud Computing, Outsourcing >>>


Kostenloser Newsletter

Werktäglich informiert mit IT SecCity.de, Compliance-Magazin.de und SaaS-Magazin.de. Mit einem Newsletter Zugriff auf drei Online-Magazine. Bestellen Sie hier

Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

Diese Webseite verwendet Cookies - Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Mit dem Klick auf „Erlauben“erklären Sie sich damit einverstanden. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.