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Embedded Software Engineering Kongress 2022 - Sindelfingen | 05.–09.12.2022
Der ESE Kongress ist Deutschlands Leitkongress der Embedded-Softwarebranche


Kaum jemand wirklich datenkompetent


Groß angelegte Studie unter 5.000 Arbeitnehmern in Europa deckt auf: Nicht einmal jeder Fünfte weiß, was er mit Daten anfangen soll
Deutsche Datenkompetenz mit 14 Prozent sogar unterdurchschnittlich




Laut einer umfangreichen neuen Studie von Qlik, Anbieterin von Data Analytics Software, fühlen sich Mitarbeiter europäischer Unternehmen nur zu einem geringen Teil datenkompetent. Nur 17 Prozent der befragten Arbeitnehmer fühlen sich demnach in der Lage, tatsächlich in ihren verfügbaren Daten zu lesen, mit ihnen zu arbeiten, sie zu analysieren und datenbasiert zu argumentieren. Weitere Kern-Ergebnisse der Befragung, die Qlik als Teil der neuen Data-Equality-Kampagne veröffentlicht, sind:

Die Mehrheit (65 Prozent) der europaweit befragten Studienteilnehmer würde gerne mehr Zeit und Energie in die Verbesserung ihrer Datenfähigkeiten investieren wenn es die Chance dazu gäbe.

Mangelnde Datenkompetenz hemmt Menschen in Unternehmen und schränkt Chancen der Geschäftsentwicklung deutlich ein.

Die neue Qlik-Kampagne setzt unter dem Motto Data Equality hier an und fordert zu mehr Datenbewusstsein und -souveränität auf. Qlik regt an, Unternehmen, Teams und Einzelpersonen so aufzustellen und auszustatten, dass umfassender und sinnvoller Datenzugriff für alle möglich wird, die mit Daten arbeiten möchten. Organisationen und ihre Mitarbeiter sollen laut dem Data Analytics Spezialisten Qlik möglichst vollständig für die Bedeutung von Daten sensibilisiert werden und wo immer möglich zum datengetriebenen Erfolg befähigt werden.

Viele Mitarbeiter fühlen sich vom Arbeitgeber nicht ausreichend unterstützt
Die neue Umfrage unter mehr als 5.000 europäischen Arbeitnehmern ergab zudem einen engen Zusammenhang zwischen dem Grad der Datenkompetenz und der Arbeitsleistung. Über drei Viertel (76 Prozent) der Menschen, die sich als datenkompetent empfinden, nehmen sich auch als sehr leistungsstark bei der Arbeit wahr. Durch die Breite aller Arbeitnehmer ist es nicht einmal die Hälfte (49 Prozent). Darüber hinaus bestätigen Menschen, die in ihrer aktuellen beruflichen Position Daten nutzen, dass die Daten ihnen nicht nur dabei helfen, ihre Arbeit besser zu erledigen sondern auch, dass mehr Datenkompetenz die Glaubwürdigkeit im Job erhöht (70 Prozent).

Da Datenkompetenz im Job von Vorteil ist, würden viele Mitarbeiter gerne mit Daten arbeiten: Der Großteil (65 Prozent) zeigt sich in der Qlik-Studie bereit, mehr Zeit und Energie in die Verbesserung der eigenen Datenkompetenz zu investieren wenn es die Chance dazu gibt. Doch viele Befragte fühlen sich gehemmt durch ihre Arbeitgeber. Nur ein knappes Viertel (23 Prozent) berichtet aus der eigenen Arbeitsumgebung von einer sehr guten Kultur bezüglich professioneller Datennutzung und der entsprechenden Befähigung dazu. 43 Prozent fühlen sich dagegen nicht adäquat geschult und ausgestattet.

Robert Schmitz, General Manager Central & Eastern Europe bei Qlik, betont: "Datenkompetenz ist inzwischen ebenso bedeutend wie Lesen und Schreiben. Daten verleihen Argumenten Gewicht und helfen dabei, bessere Entscheidungen zu treffen. Das wird immer wichtiger, denn im Alltag haben wir es mit einer stets wachsenden Datenfülle zu tun und es wird immer notwendiger, kompetent damit umzugehen. In Zeiten von Fake-News und Datenmanipulationen ist es entscheidend, Informationen profund und sauber zu verarbeiten, um Transparenz und Klarheit herzustellen."

Datengetriebene Unternehmen, die auf Data Analytics mit der Qlik-Software setzen, bestätigen dies: "Mit Qlik sind die Daten und Zahlen via Knopfdruck für alle Mitarbeiter vorhanden. Das liefert eine gemeinsame Basis für Rückschlüsse, eine gemeinsame Wahrheit", betont etwa Peter Reiter, Leitung Informationstechnologie bei der Stahl Judenburg GmbH.

Wie die neue Qlik-Studie zeigt, sind europäische Unternehmen noch weit weg von gleich guten Daten-Bedingungen für alle: Zwar sagt die Mehrheit (85 Prozent) der ausführenden Mitarbeiter, dass mehr Daten und besseres Datenverständnis beim Erledigen der täglichen Aufgaben helfen würden. Doch gerade sie sind am wenigsten dazu in der Lage: Lediglich 49 Prozent sind der Ansicht, wirklich adäquaten Zugriff auf relevante und hilfreiche Datensätze zu haben, um im Job noch bessere Leistungen zu realisieren. Unter Führungskräften dagegen bestätigen 79 Prozent, Zugang zu allen relevanten Daten zu haben. Ausgerechnet unter den Top-Level-Mitarbeitern zeigt sich jedoch ein signifikantes Defizit an echter Kompetenz, die Daten optimal zu nutzen (24Prozent).

Berufseinsteiger mit Hochschulabschluss landen in Bezug auf Datenkompetenz und den souveränen Umgang mit Daten sogar knapp hinter denjenigen mit Ausbildungsberufen (10,1 Prozent verglichen mit 10,2 Prozent) was den Schluss nahe legt, dass die Hochschulen keine besondere Rolle dabei spielen, Menschen darin zu qualifizieren, effektiv mit Daten zu arbeiten.

Datensouveränität: Spanien führt
Der Zugriff auf Daten sowie deren Nutzung sind in Europa recht unterschiedlich verteilt: Fühlen sich in Spanien mit 25Prozent noch am meisten Menschen datenkompetent, sind es in Großbritannien nur 21, in Schweden 15 und in Deutschland lediglich 14 Prozent, die sich befugt und befähigt sehen, effektiv mit Daten zu arbeiten.

Auffällig an den deutschen Ergebnissen der Studie ist, dass in der Bundesrepublik verglichen mit ganz Europa die Schere bei der Datenkompetenz zwischen Führungskräften und Sachbearbeitern noch etwas ausgeprägter ist: In Deutschland bestätigen sogar 83 Prozent der C-Level-Manager, umfänglichen Datenzugang zu haben doch nur 26 Prozent geben an, datenkompetent zu sein. Auch was die Datenkompetenz der Hochschulabsolventen angeht, kann Deutschland nicht gegenüber dem Europavergleich punkten: Dass sich nur 10 Prozent der akademischen Berufseinsteiger als datenkompetent beschreiben, liegt noch unter dem deutschen Gesamtdurchschnitt, nach dem sich 14 Prozent der Befragten als datenkompetent erleben.

Methodik
Die Umfrage wurde von Censuswide im Auftrag von Qlik durchgeführt. Befragt wurden 5.291 Vollzeitmitarbeiter in Organisationen mit 50 oder mehr Angestellten sowie 271 C-Level-Manager. Die Teilnehmer stammen aus Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien und Schweden. Censuswide arbeitet gemäß der Market Research Society und den ESOMAR-Prinzipien.
(Qlik: ra)

eingetragen: 11.11.17
Home & Newsletterlauf: 07.12.17


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Meldungen: Studien

Unbefugter Zugriff und Shadow-IT

Ehemalige Mitarbeiter können ein zusätzliches IT-Sicherheitsrisiko für den Mittelstand in Deutschland darstellen, wie der aktuelle "Kaspersky SMB Cyber Resilience Report" zeigt. Denn nur 41 Prozent aller befragten Unternehmensverantwortlichen können ausschließen, dass ehemalige Mitarbeiter noch Zugriff auf in der Cloud gespeicherte Unternehmensdaten haben, und nur 46 Prozent sind sich sicher, dass Ex-Mitarbeiter die Accounts im Unternehmen auch wirklich nicht mehr nutzen können.

Sicherheitsrisiken der Fernarbeit

Infolge der permanenten Veränderung der Arbeitswelt in den letzten zwei Jahren ist zu beobachten, dass notwendige Veränderungen im Bereich der Sicherheit umgesetzt wurden. Die Kontrolle des Zugriffs auf Anwendungen, Daten und Systeme ist ein immer wichtigerer Aspekt der Absicherung jeder Umgebung und des Schutzes vor internen und externen Bedrohungen.

Security als Priorität

57 Prozent der befragten IT-Entscheider in Deutschland wollen Finanzhilfen, die sie im Rahmen des Aufbau- und Resilienzplans der EU erhalten, in die Sicherheit investieren. So lautet ein zentrales Ergebnis einer neuen Untersuchung von CyberArk.

PoS-Malware ist am weitesten verbreitet

Nach einem starken Pandemie-bedingten Rückgang nehmen nun Angriffe auf Geldautomaten und PoS-Terminals wieder deutlich zu, wie aktuelle Kaspersky-Analysen zeigen. So sind ATM/PoS-Malware-Infizierungen in den Jahren 2020 auf 2021 um 39 Prozent gestiegen. In den ersten acht Monaten dieses Jahres 2022 um 19 Prozent gegenüber des Vergleichszeitraums 2020. HydraPoS und AbbadonPoS sind dabei die am weitesten verbreiteten Malware-Familien im laufenden Jahr.

60 Prozent der Angriffe durch Phishing-Versuche

Der Ransomware-Report 2022, für den von der Cybersecurity-Spezialistin Hornetsecurity über 2.000 IT-Führungskräfte befragt wurden, zeigt, dass bereits 24 Prozent der Unternehmen Opfer eines Ransomware-Angriffs waren. Im Vergleich zum letzten Jahr stieg diese Zahl damit um drei Prozentpunkte. Zudem fand jeder fünfte Angriff (20 Prozent) im letzten Jahr statt – ein klares Indiz dafür, dass Cyberangriffe immer häufiger vorkommen.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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