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Französische Arbeitnehmer am unsichersten


Studie zur Datensicherheit: Wie Mitarbeiter Deutscher, Französischer und Britischer Unternehmen nationale und europäische Gesetzgebung beurteilen
Gesetzgebung zu Cybercrime: Wie sicher fühlt sich Europa?

(05.09.14) - Die Schlagzeilen sind inzwischen beinahe alltäglich: Unternehmen, die Hackern zum Opfer gefallen sind; persönliche Daten in den Händen von Cybergangstern; E-Mail-Adressen frei zum Kauf im Netz. Alles nichts Ungewöhnliches mehr. Soeben wurden in den USA Patientendaten gestohlen, kürzlich erwischte ein Angriff die Europäische Zentralbank, aber auch andere große Namen, wie eBay, Vodafone oder die New York Times, um nur einige zu nennen, waren in der Vergangenheit bereits betroffen. Und das sind freilich nur die Fälle, die öffentlich wurden. Denn auch wenn beispielsweise das österreichische BKA in seinem jüngsten Cybercrime Report erfreulicherweise einen Anstieg sowohl von gemeldeten wie auch gelösten Fällen vermelden kann: Wie viele Unternehmen wirklich betroffen sind, bleibt ebenso im Verborgenen wie das, was Strafverfolgungsbehörden gegen Cyber-Kriminalität tatsächlich ausrichten. Und ausrichten können.

Die IT-Security-Spezialistin Sophos hat sich gemeinsam mit dem Marktforscher VansonBourne für eine Studie zum Thema Datensicherheit bei insgesamt 1.500 KMU-Mitarbeitern in Deutschland, Frankreich und Großbritannien umgehört, um zu erfahren, welche Sicherheit die Europäischen Gesetze zur Datensicherheit bei den Menschen hinterlassen.

Franzosen mit größtem Wunsch nach strengeren EU-Gesetzen
Auf die Frage, ob die EU die europaweiten Gesetze zur Sicherheit der persönlichen Daten der Bürger stärken sollte beantworteten 68 Prozent der befragten französischen Mitarbeiter mit ja. In Deutschland wünschen sich dies 62 Prozent, die Briten gaben den Wunsch nach mehr EU-Gesetzgebung mit 54 Prozent an. Insgesamt 61 Prozent der Befragten hegen also den Wunsch nach mehr Gesetzesrahmen, die Geschlechter erwiesen sich bei dieser Frage als einig: 62 Prozent der Männer und 60 Prozent der Frauen stimmten mit ja.

Nationaler Datenschutz Deutschland unzufrieden, Britannien gelassen
Insgesamt gut die Hälfte der Befragten insgesamt, nämlich 51 Prozent, empfindet die Datenschutzgesetze im eigenen Land als zu schwach. Mit 59 Prozent sind hier die Befragten aus Deutschland am kritischsten, die Franzosen sind zu 53 Prozent unzufrieden mit den nationalen Gesetzen. Relativ zufrieden scheinen die Briten zu sein, sie bemängeln zu einem im Vergleich geringen Prozentsatz von 40 Prozent, dass ihre Gesetze nicht streng genug seien. Vor dem Hintergrund der Diskussion um staatliche Datenspionage in den jeweiligen Ländern ein wenig überraschendes Ergebnis. Einigkeit jedoch auch bei dieser Frage zwischen Männern und Frauen 50 Prozent der Männer und 51 Prozent der Frauen insgesamt hielten nationale Gesetze für zu lasch.

Die Wahrnehmung: Wenn überhaupt, ist man in Deutschland sicher
Die Frage, welches Land über die vermeintlich strengsten Gesetze zur Datensicherheit verfügt, beantworteten 44 Prozent der Befragten mit "weiß ich nicht." Die restlichen Antworten verteilen sich wie folgt: 24 Prozent und damit die meisten der Befragten vermuten, dass Deutschland die sichersten Gesetze hat. Für Großbritannien votierten 11 Prozent der Befragten, Frankreich trauen nur noch 8 Prozent gute Datenschutzgesetze zu. Ebenfalls genannt wurden Luxemburg mit 3 Prozent, Dänemark, Schweden und Österreich zu jeweils 2 Prozent und Finnland und Belgien mit je 1 Prozent der Antworten. Alle anderen Länder der EU verfügen bei den Befragten über null Prozent Vertrauen in Sachen Datenschutz-Gesetzgebung.

Beim Blick auf das erstplazierte Deutschland zeigt sich, dass die Deutschen selbst mit 34 Prozent am meisten an die deutsche Gesetzgebung glauben, gefolgt von den Franzosen mit 23 Prozent und den Briten mit 16 Prozent Vertrauen in die hiesige Rechtsprechung.

Im Ergebnis lässt sich sagen, dass die Franzosen in Sachen Datensicherheit in ihrem Land die größten Baustellen sehen. Neben den eben beschriebenen Zahlen zur Gesetzeslage haben die Franzosen mit 86 Prozent auch die größte Angst vor Datenverlust. Diese Zahlen liegen in England bei 78 Prozent und in Deutschland bei 74 Prozent. Auch die Sorge hinsichtlich Cyberkriminalität ist Frankreich mit 49 Prozent am größten. In Deutschland sorgen sich nur 29 Prozent, dass Daten in die Hände von Cyberkriminellen geraten könnten, in England sind es 45 Prozent. (Sophos: ra)

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Meldungen: Studien

Zugang zu IoT-Plattformen

Ob intelligente Stromnetze oder Parksysteme, Smart-City-Initiativen werden durch den Ausbau des neuen Mobilfunkstandards 5G und den damit verbundenen Möglichkeiten des IoT einen Schub bekommen. Eine aktuelle Studie von Kaspersky über den Einsatz und die Herausforderungen hinsichtlich IoT-Sicherheit und -Datenschutz zeigt: 58 Prozent der befragten Organisationen der öffentlichen Hand nutzen bereits IoT-Plattformen, im IT- und Telekommunikationsbereich sind es sogar 71 Prozent, im Finanzwesen 68 Prozent und im Gesundheits- beziehungsweise Energiewesen jeweils 66 Prozent. Staatliche Stellen wie auch die Wirtschaft sollten bereits heute im Hinblick auf 5G insbesondere IoT-Systeme gegen Datenabfluss und Cyberangriffen rüsten. Denn die Kaspersky-Studie zeigt auch: Allein im ersten Halbjahr 2019 gab es weltweit 105 Millionen Angriffe auf IoT-Geräte. Hinzu kommt, dass bereits mehr als jede vierte Organisation (28 Prozent) weltweit einen Sicherheitsvorfall im Zusammenhang mit der Nutzung von IoT-Plattformen beklagen musste.

Gesamtbild der industriellen Cybersicherheit

74 Prozent der IT-Sicherheitsexperten weltweit halten Angriffe auf kritische Infrastrukturen für bedrohlicher als Brüche der Datensicherheit. Dies ergab eine vom OT-Security-Spezialisten Claroty initiierte Studie über den globalen Stand der industriellen Cybersicherheit, für die insgesamt 1.000 IT-Sicherheitsexperten aus den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Deutschland, Frankreich und Australien befragt wurden. Mit Blick auf das Gesamtbild der industriellen Cybersicherheit sind 62 Prozent der weltweit Befragten der Meinung, dass Industrienetzwerke angemessen gegen Cyber-Angriffe geschützt sind. 60 Prozent glauben zudem, dass die kritische Infrastruktur ihres Landes angemessen geschützt ist. Gleichwohl gibt es hier starke regionale Unterschiede: So sind die Experten in Australien (93 Prozent) und Deutschland (96 Prozent) wesentlich zuversichtlicher in Bezug auf die Sicherheit von Industrienetzwerken als ihre Kollegen in Großbritannien, den USA und Frankreich. Das Gleiche gilt auch für den Schutz der kritischen Infrastruktur ihres Landes: 90 Prozent der Befragten aus Australien und 99 Prozent aus Deutschland gaben an, dass diese angemessen gesichert sei.

"Security-first"-Ansatz verfolgen

Der dritte jährliche Verizon Mobile Security Index zeigt, dass noch immer eine Vielzahl von Unternehmen ihre mobile Sicherheit vernachlässigen und damit Einrichtungen gefährden. In einer Befragung gaben vier von zehn Teilnehmer (43 Prozent) an, dass ihre Organisation im vergangenen Jahr die mobile Sicherheit vernachlässigte. Diese Gruppe verzeichnete dann auch eine doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit einer Kompromittierung. Die Studie ergab, dass 39 Prozent der Befragten eine Kompromittierung im Zusammenhang mit mobiler Sicherheit verzeichneten. 66 Prozent der Organisationen, die eine solche Kompromittierung erlitten, nannten die Auswirkungen "schwerwiegend". Bei 55 Prozent hatte der Vorfall dauerhafte Auswirkungen.

Steigende Bedrohungslage aus der Cloud

Netskope analysiert in ihrem neuen Cloud and Threat Report die interessantesten Trends zur Nutzung von Cloud-Diensten und -Apps in Unternehmen, zu Web- und Cloud-basierten Bedrohungen sowie zu Datenmigrationen und -transfers in der Cloud. Auf der Grundlage anonymisierter Daten von Millionen von Nutzern weltweit zeigt der Bericht, dass 44 Prozent der Bedrohungen aus der Cloud stammen. Offensichtlich nutzen Cyberkriminelle vermehrt die Cloud als eine effektive Methode, unerkannt zu bleiben. "Wir beobachten, dass immer komplexere Angriffstechniken über Cloud-Anwendungen hinweg eingesetzt werden. Diese reichen von Cloud-Phishing und Malware-Verteilung über Cloud Command and Control bis hin zur Exfiltration von Cloud-Daten", so Ray Canzanese, Threat Research Director bei Netskope. "Unser Report zeigt, dass die Komplexität und das Ausmaß der Cloud-basierten Kill-Chain zunimmt und Sicherheitsmaßnahmen erforderlich sind, die Tausende von Cloud-Anwendungen verstehen, um mit Angreifern Schritt zu halten und Cloud-Bedrohungen zu blockieren. Aus diesen Gründen muss jedes Unternehmen, das die Cloud nutzt, seine Sicherheitsarchitekturen schnell modernisieren und erweitern."

IoT-Sicherheitsrisiken nehmen zu

Fortinet gibt die Ergebnisse ihres jüngsten "FortiGuard Labs Global Threat Landscape Reports" bekannt. Auch im vierten Quartal 2019 versuchen Cyber-Kriminelle weiterhin Schwachstellen der digitalen Infrastruktur zu missbrauchen. Sie nutzen zudem wirtschaftliche und politische Umstände aus, um ihren Zielen näherzukommen. Die Bedrohungslage unterscheidet sich von Ort zu Ort – aber ausgereift und automatisiert verlaufen die Angriffe überall. Cybersecurity muss weltweit mit sehr hoher Priorität behandelt werden, weil die Bedrohungen schneller als je zuvor zunehmen.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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