Identitätsfälschung auf Social-Media-Plattformen

Gefährlicher Trend in Social Media: Betrug durch Fake-Profile von Führungskräften

Da die Sicherheitsvorkehrungen von Social-Media-Plattformen nicht ausreichend sind, um Fake-Profile effektiv zu bekämpfen, wird das Problem unter anderem auch zur Aufgabe für Sicherheitsteams von Organisationen



Andy Fourie, VP Sales EMEA bei BlueVoyant

Betrugsversuche in der Form von Spam-Mails begegnen vielen Menschen alltäglich, doch auch die sozialen Medien werden vermehrt von Cyberkriminellen heimgesucht. Eine besonders tückische Gefahr geht von einem Trend aus, der in letzter Zeit vermehrt beobachtet werden kann: gezielt erstellte Fake-Profile von Firmen-Führungskräften auf Facebook, Instagram und LinkedIn.

Diese Masche kann für die Betrüger sehr lukrativ sein: Sie können sensible Daten stehlen und durch Erpressung oder Verkauf dieser Informationen enorme Profite erzielen. Dass leitende Angestellte und Personen von öffentlichem Interesse bevorzugte Ziele für Angreifer sind, liegt allerdings nicht ausschließlich am hohen potenziellen Wert der Beute. Kriminelle können die Bekanntheit und den Status einer Zielperson ausnutzen, um arglose Nutzer zu täuschen. Wenn diese mit dem Fake-Profil interagieren, gelingt es den Betrügern in vielen Fällen ihre Opfer zu manipulieren und ihnen Betriebsgeheimnisse, persönliche Daten oder sogar Geld zu entlocken.

Threat Intelligence Daten von BlueVoyant zeigen den Umfang dieser Betrugsmasche und gibt Einblicke in die von den Angreifern verwendeten Methoden – unter anderem anhand einer Fallstudie, die einen tatsächlich erfolgten Angriffsversuch unter die Lupe nimmt.

So funktioniert die Betrugsmasche

Durch das Imitieren einer Führungskraft, ist es Angreifern oft möglich, potenzielle Geschäftspartner oder Mitarbeiter des hochrangigen Angestellten direkt zu kontaktieren ohne Verdacht auf sich zu ziehen. Sie versuchen Vertrauen aufzubauen, und Opfer dazu zu bringen, Informationen preiszugeben oder sogar Geld zu überweisen. Ein Vorteil dieser Vorgehensweise: Die Cyberkriminellen müssen – anders als bei anderen Cyberattacken – in der Regel keine Sicherheitsmechanismen wie Firewalls, Spamfilter, und Antivirenprogrammen überwinden. Sie nutzen die Tatsache aus, dass soziale Medien eine schnelle und einfache Kontaktaufnahme ermöglichen. Sollte die Täuschung erfolgreich sein, haben sie nun die Möglichkeit Daten und Ressourcen direkt vom Opfer übermittelt zu bekommen.

Facebook und Instagram im Visier

Eine Analyse der Daten von mehr als 1000 gefälschten Executive-Profilen auf Facebook, Instagram, Twitter und LinkedIn zeigt, welche Plattformen besonders gefährdet sind: Die große Mehrheit der Vorfälle findet auf Facebook (45,7 Prozent) und Instagram (32,4 Prozent) statt. Mögliche Erklärungen hierfür sind die große Beliebtheit der Dienste – es handelt sich hierbei um zwei der größten und wichtigsten sozialen Plattformen. Auch die Verbraucher- und Influencer-orientierte Natur dieser Portale sowie die Möglichkeit der unkomplizierten Einrichtung neuer Konten, könnten Gründe für die hohe Anzahl der gefälschten Konten darstellen.

Betrüger brauchen ein Auge fürs Detail

Die erfolgreiche Durchführung von Identitätsfälschung auf Social-Media-Plattformen erfordert detailgetreue Arbeit. Um nicht verdächtig zu wirken, agieren die Betrüger bei der Ausspähung ihrer Ziele mit großer Sorgfalt. Es geht nicht nur darum Fotos und Lebensläufe zu kopieren. Sie müssen auch darauf achten, den Schreibstil und Post-Rhythmus des zu fälschenden Accounts möglichst genau nachzuahmen. Der Kauf massenhafter Bot-Follower zu günstigen Preisen ist ein weiteres attraktives Werkzeug für die Cyberkriminellen, um Glaubwürdigkeit vorzutäuschen. Die vermeintlich große Anhängerschaft eines Accounts kann auf den ersten Blick Vertrauen erwecken und dafür sorgen, dass Nutzer bei dem Versuch einer Kontaktaufnahme zunächst keinen Betrug vermuten.

Die Rolle der KI

Die jüngsten Fortschritte auf dem Gebiet der generativen Künstlichen Intelligenz eröffnen Bedrohungsakteuren die Möglichkeit, mit Leichtigkeit Bilder und Videos zu erstellen, die dazu dienen, digitale Identitäten mit einer verblüffenden Realitätsnähe auszustatten. Diese Werkzeuge ermöglichen die Nachahmung von Social-Media-Profilen und Kommunikationsinhalten, sowie der Stimmen von Führungskräften mit einer täuschend authentischen Qualität.

Das Gute an diesem technischen Entwicklungssprung ist, dass die Errungenschaften in den Bereichen der Künstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens ebenso strategisch eingesetzt werden können, um solche betrügerischen Aktivitäten aufzudecken. Sie sind wertvolle Instrumente, um falsche Profile und Nachrichten zu identifizieren und leisten somit einen entscheidenden Beitrag zur Wahrung der digitalen Integrität und Sicherheit.

Wirksame Gegenmaßnahmen für Unternehmen

Da die Sicherheitsvorkehrungen von Social-Media-Plattformen nicht ausreichend sind, um Fake-Profile effektiv zu bekämpfen, wird das Problem unter anderem auch zur Aufgabe für Sicherheitsteams von Organisationen. Unternehmen müssen das Bewusstsein für diese Art von Angriffen erhöhen, indem sie Mitarbeiter regelmäßig schulen und selbst vorsichtig bei der Preisgabe persönlicher Informationen ihrer Führungskräfte sind. Für die Security-Teams gilt es präventive Maßnahmen einzuführen und stets achtsam zu bleiben. Mitarbeiter und Kunden sollten dazu ermutigt werden, verdächtige Konten sowohl an die Plattformbetreiber als auch an die Sicherheitsverantwortlichen im eigenen Unternehmen zu melden. (BlueVoyant: ra)

eingetragen: 24.04.24
Newsletterlauf: 10.07.24


BlueVoyant: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Hintergrund

Cyber-Sicherheit muss strategisches Thema werden

Betreiber kritischer Infrastrukturen sind immer stärker im Visier von Cyber-Kriminellen. Mittlerweile geht es den Angreifern nicht allein darum, Geld zu machen. Immer häufiger üben sie Druck auf ihre Opfer aus und drohen, gestohlene Daten zu veröffentlichen oder ohne Wissen der Betroffenen im Darknet anzubieten.

Kryptowährungen direkt im Browser zu handeln

Der Boom der letzten Jahre rund um Kryptowährungen und digitaler Vermögenswerte hat die Problematik der Zugänglichkeit von Krypto- und NFT-Börsen mehr als deutlich aufgezeigt. Um künftig sicherer und einfacher digitale Währungen sowie digitale Kunst, Domainnamen oder Gegenstände in virtuellen Welten handeln zu können, spendiert Opera der Krypto-Gemeinde nun einen eigenen Browser.

Wie geht es weiter mit DevOps?

Anders als so mancher Hype, der längst wieder in der Versenkung verschwunden ist, hat der DevOps-Ansatz für einen nachhaltigen Wandel in Unternehmen gesorgt. Doch auch in Zukunft wird sich auf dem Gebiet noch einiges tun, davon ist André Beuth, Solutions Architect für Application Delivery Management bei Micro Focus, überzeugt.

Microsoft und das Thema Cybersicherheit

Endlich eine gute Nachricht: Microsoft kündigte eine Änderung der Sicherheitseinstellungen in Office an, bei der Makrocode aus dem Internet nun standardmäßig abgeschaltet werden soll. Historisch gesehen ist dieser Schritt (längst) überfällig. Denn tatsächlich waren Makroviren schon ein Problem, bevor die Office-Anwendungen zu einer Suite von Tools mit einer gemeinsamen Makro-Codiersprache namens VBA (Visual Basic for Applications) zusammengeführt wurden. Doch was bedeutet dieser Schritt aus Redmond wirklich und was bringt es aus Sicht der Sicherheit für die Benutzer?

Tape und optische Datenträger auf Wachstumskurs

Der exponentiell wachsende Speicherbedarf stellt IT-Anbieter und -Hersteller vor immer größere Herausforderungen. Viele der zu speichernden Daten müssen dabei nicht unbedingt hochverfügbar sein und so empfehlen sich auch Datenträger wie Tape oder optische Datenträger, die in Libraries beachtliche Speicherkapazitäten zur Verfügung stellen können - Tendenz steigend!Datenträger entwickeln sich stetig weiter, schaffen es jedoch kaum mit dem rasant wachsenden Speicherbedarf Schritt zu halten. Anwendungen, wie zum Beispiel das Internet der Dinge oder die Aufbewahrung und Bereitstellung von Informationen für Big Data Analysen oder Künstliche Intelligenz erfordern enorme Speicherkapazitäten. So vielfältig die Datenquellen und -produzenten sind, so unterschiedlich ist im Anschluss auch die Nutzung der Informationen. Während die einen Daten schnell verfügbar sein müssen, reicht es für andere Anwendungen, dass die Informationen lediglich für den etwaigen Zugriff verfügbar sind.

Besuchen Sie SaaS-Magazin.de

SaaS, On demand, ASP, Cloud Computing, Outsourcing >>>

Kostenloser Newsletter

Werktäglich informiert mit IT SecCity.de, Compliance-Magazin.de und SaaS-Magazin.de. Mit einem Newsletter Zugriff auf drei Online-Magazine. Bestellen Sie hier

Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

Diese Webseite verwendet Cookies - Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Mit dem Klick auf „Erlauben“erklären Sie sich damit einverstanden. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.