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Fachbeiträge


Im Überblick

Administration

  • Entscheidend ist ein Umdenken im Management

    IT-Sicherheit: Auch für die Kleinen Cyberangriffe sind zu einer ernstzunehmenden Bedrohung für Unternehmen geworden. Die wirtschaftlichen Folgen sind oft immens. Hinzu kommt: Die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) fordert explizit auch den Schutz von persönlichen Daten vor Diebstahl und Missbrauch - auch und gerade bei der Verarbeitung mit IT. Wer sich angemessen schützen will, braucht eine strategische und umfassende Herangehensweise. Die IT-Grundschutz-Methode des "Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik" (BSI) bietet dafür eine geeignete und bewährte Grundlage. Durch seine Modernisierung ist der Standard jetzt auch für kleinere Unternehmen geeignet.


Im Überblick

Administration

  • Tor-Browser, um IP-Adressen zu verschleiern

    Trotz ausgereifter Sicherheitstechnologien bleiben Anwender für Unternehmen eine empfindliche Schwachstelle, insbesondere deshalb, weil Cyberkriminelle ihre Social Engineering-Angriffe immer weiter verfeinern. Vor allem Phishing zählt zu den Angriffsvektoren, die Unternehmen gegenwärtig Kopfschmerzen bereiten. So werden E-Mails im Namen von Payment-Services, Shopanbietern oder E-Mailservice-Hosts von den kriminellen Hintermännern täuschend echt nachgeahmt, mit dem Ziel, durch das Abfischen von Logindaten weitere sensible, persönliche Daten zu erbeuten. Doch wie sehen die Konsequenzen aus, wenn Nutzerdaten von Mitarbeitern in die falschen Hände geraten und welche Auswirkungen hätte dies auf das Unternehmen? Das Forschungsteam von Bitglass hat versucht, mithilfe eines Experiments unter dem Namen "Cumulus" den Verbreitungswegen illegal erbeuteter Daten auf die Spur zu kommen.


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Inhalte


08.01.18 - IT-Security muss einer ganzheitlichen Informationssicherheitsstrategie folgen

15.02.18 - Unsichere IoT-Geräte, eine Einladung zu DDoS-Angriffen

14.03.18 - Politik und Cybersicherheit: Vier große Trends für 2018

21.03.18 - Unternehmen gehen verstärkt gegen Cyberkriminalität vor: Trotzdem passieren Datenpannen häufig genug, denn Hacker haben inzwischen Methoden entwickelt traditionelle Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen

11.04.18 - Kontinuierliche Überwachung der IT durch Endpoint Detection and Response (EDR)

28.05.18 - Unternehmen sollten ihre Erwartungen in einem "IT Code of Conduct" klären und dokumentieren

29.05.18 - Bei einem Identitätsdiebstahl ist potenziell die komplette Online-Identität betroffen

21.06.18 - Die Attached Password Stealer-Methode: Cyberkriminelle verwenden gängige Dateitypen, um Kennwörter zu stehlen

26.06.18 - Weniger ist mehr: Die Vorteile von Hyperkonvergenz und Virtualisierung im Security-Management nutzen

20.07.18 - Entscheidung für Windows 10: The Day After

23.07.18 - Trotz modernster Technologien bleibt ein ernstes Sicherheitsrisiko: Der Mensch

24.07.18 - IoT-Sicherheit: Die enorme Anzahl vernetzter Dinge und damit verbundener Prozesse bringt naturgemäß mehr Schwachstellen mit sich

30.07.18 - Warum Zulieferer für die Automobilbranche ihre BC/DR-Lösungen aufrüsten müssen, um ein höheres Maß an IT-Resilience zu erreichen

24.08.18 - Datenzentrierter Security-Ansatz zum Schutz vor böswilligen Insidern

27.08.18 - Polymorphe Malware – Meister der Tarnung

28.08.18 - Das Internet der Dinge (IoT) identifizieren - Gerät für Gerät

13.09.18 - Auf den Spuren der Hacker: Wie werden gestohlene Passwörter genutzt?

18.09.18 - IT-Sicherheit gehört ganz oben auf die Agenda jedes Unternehmens – und zwar in den Chefetagen

Meldungen: Fachbeiträge

Recht und Kosten

  • PKI ist im 21. Jahrhundert angekommen

    Um ein IoT-Ökosystem sicher aufzubauen und zu entwickeln, braucht man zwingend Tools und Architekturen, um IoT-Geräte zu identifizieren, zu kontrollieren und zu verwalten. Dieser Prozess beginnt mit dem Festlegen einer starken Identität für jedes IoT-Gerät. Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit einigen der Möglichkeiten, wie man die Authentizität von IoT-Geräten verifizieren kann, bevor man sie integriert. Die IoT-Entwicklung durchdringt mittlerweile alle Facetten unseres Lebens. Entsprechend rasant ist das Innovationstempo in diesem Bereich. Es existieren viele Anwendungen, die klug und ausgereift sind, aber leider auch solche, die das genaue Gegenteil davon sind. Dessen ungeachtet sind die weitaus meisten Anwendungen sehr wirkungsvoll etwa in der Landwirtschaft oder im Gesundheitswesen. Das IoT ist also nicht mehr weg zu denken. Trotzdem mutet die Entwicklung bisweilen so an, als versuche jemand zu rennen bevor er noch überhaupt laufen gelernt hat. Übersetzt heißt das, IoT-Entwickler vernachlässigen eine Kernkomponente unserer vernetzten Welt, die Sicherheit.

  • Mustererkennung umgehen

    Ob Viren, Würmer, Bots, Trojaner oder Keylogger, viele der gängigen Malware-Formen bergen nicht nur ein hohes Schadenspotential, sondern sind auch überaus wandlungsfähig. Ein berüchtigtes Beispiel ist die CryptoWall-Ransomware, mit der Cyberkriminelle nach Schätzung des FBI mehr als 18 Millionen Dollar erbeutet haben. CryptoWall ist ein polymorpher Ransomware-Stamm, der in bekannter Manier Daten auf dem Computer des Opfers verschlüsselt und anschließend Lösegeld erpresst. Der in CryptoWall verwendete polymorphe Builder entwickelt dabei für jedes Angriffsziel eine im Wesentlichen neue Code-Variante, um der Entdeckung durch traditionelle Sicherheitslösungen zu entgehen. Polymorphe Malware ändert ständig ihre identifizierbaren Merkmale, beispielsweise durch Veränderung von Dateinamen und -typen, Verschlüsselung oder Komprimierung. Einige polymorphe Taktiken existieren bereits seit den 1990ern, doch in den letzten zehn Jahren hat sich eine neue Welle aggressiver polymorpher Malware entwickelt.

  • Unterschätztes Risiko Insider-Angriff

    Beim Stichwort Cyber-Bedrohung denkt man häufig an großangelegte Malware-Angriffe wie Ransomware, mit denen Kriminelle versuchen, das Firmennetzwerk zu kompromittieren. Unterschätzt wird jedoch oft eine Gefahr, die bereits im Firmengebäude sitzt: Die Insider-Bedrohung. Insider - seien es unachtsame Angestellte oder böswillige Mitarbeiter, die aus finanziellen oder persönlichen Motiven Daten stehlen oder gar löschen - sind ein enormes Risiko für die Datensicherheit in Unternehmen. Oft haben Angestellte, externe Auftragnehmer und andere Dritte legitimen Zugriff auf sensible Daten, um effektiv und flexibel arbeiten zu können. Dies stellt eine Herausforderung für Sicherheitsteams dar, denn es ist wesentlich schwieriger, Bedrohungen zu erkennen, wenn der betreffende Akteur gültigen Zugriff auf Unternehmensdaten hat. Mit entsprechenden Richtlinien und Technologien kann die Gefahr eines internen Datenverlustes oder -diebstahls jedoch erheblich reduziert werden.

  • Crashtest für die IT-Sicherheit

    Im Jahr 2016 stoppten zwei Automobilzulieferer die Belieferung ihres Kunden Volkswagen. Dies führte bei Volkswagen zu erheblichen Verzögerungen in der Produktion und führte zu Verlusten von schätzungsweise bis zu 100 Millionen Euro. Diese damals sehr öffentliche Konfrontation veranschaulichte aber auch, wie anfällig die komplexe Automobil-Zulieferkette für Störungen sein kann. Da die IT-Anwendungen in diesem komplexen System immer wichtiger werden, haben die Automobilhersteller damit begonnen zu prüfen, ob die IT ihrer Zulieferer auf dem neuesten Stand und nicht durch ungeplante Ausfallzeiten gefährdet ist. Damit rücken die BC/DR-Strategien der Automobilzulieferer in den Fokus ihrer Hauptkunden. Für diese Lieferanten ist es an der Zeit, zu prüfen, ob ihre Strategien aktuell sind. Falls nicht, sollten sie auf eine modernere IT-Resilienz-Lösung umsteigen.

  • Eine sichere Zukunft für das Internet der Dinge

    Mittlerweile kontrollieren wir die Steuerung von Licht und Heizung über Amazon Echo, lassen die Leistung des PKW remote analysieren und potenzielle Fehler diagnostizieren, und wir verlassen uns auf die automatisierte Verwaltung von Systemen in betrieblichen Umgebungen. Das Internet der Dinge (Internet of Things - IoT) bestimmt bereits viele Aspekte dessen wie wir arbeiten und leben. Ein Ende des Booms ist nicht abzusehen. In immer neuen Studien gehen die prognostizierten Zahlen weiter nach oben. Inzwischen gehen Schätzungen davon aus, dass die Zahl der vernetzten Geräte innerhalb der nächsten drei Jahre auf 30 Milliarden anwachsen wird, bereits im Jahr 2025 soll sie sogar bei 80 Milliarden Dingen liegen.

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