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Tipps & Hinweise


Im Überblick

  • Versand von EDIFACT-Nachrichten

    Seit 1. Januar 2019 müssen alle neu ausgegebenen S/MIME-Zertifikate durch RSASSA-PSS signiert werden. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group aufmerksam und verweisen auf eine entsprechende Richtlinie des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Demnach sind Netzbetreiber in den Bereichen Strom und Gas verpflichtet, sämtliche E-Mails mit EDIFACT-Übertragungsdateien digital zu signieren und mit dem Signaturalgorithmus RSASSA-PSS zu verschlüsseln. "Das bedeutet, dass eine versendete E-Mail mit dem RSASSA-PSS-Algorithmus signiert sein muss. Dies wird entweder in der Signatursoftware oder im E-Mail-Gateway eingestellt. Außerdem muss auch das Zertifikat selbst, welches von einer Zertifizierungsstelle ausgestellt wird, mit dem Signaturalgorithmus RSASSA-PSS signiert worden sein", erklärt Christian Heutger, Geschäftsführer der PSW Group. RSASSA-PSS ist ein verbessertes Signaturschema, welches einen Anhang enthält.


Im Überblick

  • Phishing-Attacken mittlerweile sehr ausgereift

    Ein neuer Trojaner verbreitet derzeit Schrecken: Emotet flattert mit ausgesprochen realistisch wirkenden Phishing-Mails ins Haus und hat in Einzelfällen bereits für Schäden in Millionenhöhe gesorgt. "Wie Emotet verbreitet wird, ist das Perfide an der Sache: Scheinbar stammen die E-Mails mit dem Trojaner im Anhang von Bekannten, Kollegen oder Geschäftspartnern", warnt Christian Heutger, Geschäftsführer der PSW Group. Der IT-Sicherheitsexperte erklärt: "Emotet liest Kontakte sowie Inhalte aus den Postfächern bereits infizierter Systeme aus. Neu ist dieser Trojaner zwar nicht, jedoch wird er nun für Spear Phishing-Angriffe genutzt." Beim Spear Phishing versenden Angreifer eine auf ihre Zielperson zugeschnittene E-Mail. In dieser wird das Opfer dazu verleitet, einen darin enthaltenen Link anzuklicken oder aber den E-Mail-Anhang zu öffnen.



Meldungen: Tipps & Hinweise

  • Damit Unternehmensdaten online sicher sind

    Jeder zweite Internetnutzer ist nach einer jüngsten Umfrage des Branchenverbandes Bitkom inzwischen von Cyberkriminalität betroffen: "Datendiebstahl, Identitätsklau, Beleidigung oder Betrug: Kriminelle finden zunehmend Opfer im Internet. Jeder zweite Internetnutzer (50 Prozent) war im vergangenen Jahr Opfer von Cyberkriminalität. Am häufigsten klagen Onliner über die illegale Verwendung ihrer persönlichen Daten oder die Weitergabe ihrer Daten an Dritte. Fast jeder Vierte (23 Prozent) war davon betroffen."

  • Teil der CISO-View-Industrieinitiative

    CyberArk präsentiert den neuen Forschungsbericht "The CISO View: Protecting Privileged Access in DevOps and Cloud Environments". Er basiert auf den Erfahrungswerten eines CISO-Panels aus Global-1000-Unternehmen und liefert fünf Empfehlungen für die Sicherung von DevOps-Prozessen. Sicherheitsstrategien müssen unternehmensweite Maßnahmen zum Schutz privilegierter Zugriffe und Zugangsdaten umfassen - gerade auch im DevOps-Umfeld, in dem etliche Service-Accounts, Encryption-, API- und SSH-Keys, Secrets von Containern oder eingebettete Passwörter in Programm-Code oft ungesichert sind. So hat auch der "Global Advanced Threat Landscape Report 2018" von CyberArk ergeben, dass mehr als 70 Prozent der befragten Unternehmen noch keine "Privileged Access Security"-Strategie für DevOps-Umgebungen haben.

  • "DNS Flag Day": Das müssen Sie wissen

    Infoblox klärt auf: Der "DNS Flag Day" am ersten Februar ist eine Chance für das in die Jahre gekommene DNS-Protokoll. Dieses existiert bereits seit über dreißig Jahren in zahlreichen Variationen und Modellen. Die gängige EDNS-Erweiterung wird allerdings von einigen DNS Servern nicht unterstützt und daher oft mit diversen Workarounds kompliziert umgangen. Doch das führte zu Problemen: Es entstehen Schwachstellen, die Komplexität steigt, Upgrades werden immer umständlicher und die DNS-Sicherheit leidet. Bestimmte Workarounds werden nun zum DNS Flag Day entfernt. "Der DNS Flag Day wird sich langfristig bei allen Internetnutzern bemerkbar machen. Denn durch eine Vereinfachung der DNS-Quellcodes wird sich die Internetgeschwindigkeit in Zukunft steigern. Gleichzeitig ist dieser Tag eine gute Gelegenheit für alle DNS Administratoren ihr DNS zu testen und gegebenenfalls eine Aktualisierung vorzunehmen", erklärt Frank Ruge, Director Sales Central Europe bei Infoblox die Bedeutung des ersten Februars.

  • Betrügereien im Social Web

    Fast täglich gelangen neue Datenschutzverletzungen in die Schlagzeilen. Verbraucher stellen sich die Frage, wie sie sich vor Cyber-Bedrohungen schützen können. Anlässlich des Europäischen Datenschutztages, gibt der Internet-Security-Experte BullGuard acht Tipps, mit denen Verbraucher sicherer im Internet surfen können und geschützt bleiben.

  • Fünf Schritte für Datensicherheit in der Cloud

    Die Verlagerung von Geschäftsprozessen und Applikationen in die Cloud erfordert eine genaue Planung, damit die Datensicherheit zu jeder Zeit und in jedem Detail gewährleistet ist. NTT Security (Germany), das auf Sicherheit spezialisierte "Security Center of Excellence" der NTT Group, hat die wichtigsten Aktivitäten dabei in fünf Schritten festgehalten. Wenn Unternehmen komplette Geschäftsprozesse in die Cloud verlagern, lassen sich die erwarteten betriebswirtschaftlichen Ziele nur dann erreichen, wenn die Migration von Anfang an durch eine umfassende IT-Security-Strategie abgesichert ist - bei der die Sicherheit der Daten eine entscheidende Rolle spielt. NTT Security konkretisiert die wichtigsten Aktivitäten in fünf Schritten.