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Invests 2004


Im Überblick

  • Reduzierter Verwaltungsaufwand dank ActiveEDR

    About You, eine der größten Mode- und Lifestyle-Plattformen Europas, setzt in Sachen Endpoint-Schutz auf die autonome Endpoint Security-Plattform von SentinelOne. Auf diese Weise profitiert der Online-Händler von höchster Skalierbarkeit, Plattformkompatibilität sowie intelligenter Automatisierung für einen effektiven Schutz vor hochentwickelten Cyberbedrohungen jeder Art. IT-Sicherheit - von ausfallsicheren Systemen bis zum Schutz sensibler Kundendaten - ist für Online-Shops heute ein kritischer Geschäftsfaktor. Vor diesem Hintergrund und in Anbetracht eines starken Unternehmenswachstums hat sich About You jüngst für eine Weiterentwicklung seines Endpointschutzes entschieden. In der Endpoint Security-Plattform von SentinelOne fand der digitale Fashion-Experte eine Lösung, welche die höchsten Anforderungen an eine verlässliche Identifizierung hochentwickelter Schadsoftware erfüllt. Heute schützt About You über 650 Endpunkte mit SentinelOne.


Im Überblick

  • Trend in der Cyberkriminalität

    Sophos hat ihren Threat Report 2020 veröffentlicht. Der Bericht gibt einen Überblick über die sich schnell entwickelnde Cyberkrimellen-Landschaft. Die Security-Experten der SophosLabs haben hierfür Veränderungen in der Bedrohungslandschaft der letzten 12 Monate untersucht und identifizieren Trends, die sich voraussichtlich 2020 auf die Cybersicherheit auswirken werden."Die Bedrohungslandschaft entwickelt sich weiter - rasant, in großem Ausmaß und immer weniger vorhersehbar. Die einzige worüber wir echte Gewissheit haben, ist das, was in diesem Moment passiert," sagt John Shier, Senior Security Advisor bei Sophos. Im Threat Report 2020 hat Sophos daher ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, wie sich die aktuellen Trends in der Cyberkiminalität im kommenden Jahr auf die Welt auswirken könnten. Der Report beschreibt, wie die gegnerische Seite immer unauffälliger wird, wie sie versteht, Fehler besser auszunutzen, ihre Aktivitäten geschickter zu verbergen und wie es ihr gelingt, modernen Erkennungstechnologien auszuweichen. Und zwar in der Cloud, über mobile Apps und in Netzwerken. "Der Threat Report 2020 ist daher weniger als Statusbericht sondern vielmehr als Wegweiser zu verstehen, der Unternehmen helfen soll, besser zu verstehen, was sie in den kommenden Monaten erwartet und wie sie sich vorbereiten müssen", so Shier weiter.



Meldungen: Invests

  • DSGVO-Compliance: Verschlüsselung kritischer Daten

    Cohesity hat eine umfassende Datensicherungslösung für die Universität Lausanne in der Schweiz erfolgreich implementiert. Gemeinsam mit dem lokalen Partner Infoniqa wurde die von der Universität eingesetzte Lösung installiert. Sie ist deutlich schneller, automatisierter und skalierbarer als die bislang genutzten Systeme. Ein vollständiges Backup der Microsoft-Exchange-Datenbank dauert nun nur noch acht statt 29 Stunden und das inkrementelle Backup kann in knapp zwei Stunden statt bisher 7,5 Stunden Michel Ruffieux, Storage-Backup Manager der Universität Lausanne. "Als einzige Lösung erfüllte sie unsere Anforderung, kritische Daten in verschlüsselter Form zu sichern - über eine multimandantenfähige Lösung mit privaten Schlüsseln, die auf einem KMS-Server mit dem Protokoll KMIP verwaltet werden."

  • Firmware von IoT-Geräten

    Das Luxemburgische Cybersecurity Competence Center (C3) und die Analyseplattform "IoT Inspector" gehen im Rahmen einer strategischen Partnerschaft erfolgreich gemeinsame Wege. So bietet das C3 Startups und KMUs mit Sitz in Luxemburg mit dem IoT Inspector ab sofort eine Möglichkeit, Schwachstellen in der Firmware von IoT-Geräten automatisiert und effektiv zu identifizieren. Dass Cybersicherheit unverzichtbar für die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes ist, hat Luxemburg bereits vor mehr als 15 Jahren erkannt und seitdem, auch auf Anregung des Wirtschaftsministeriums, vielfältige Initiativen ins Leben gerufen.

  • Verwaltung von über 8.000 digitalen Identitäten

    One Identity, Unternehmen für die Umsetzung identitätszentrierter Sicherheitsstrategien, unterstützt die Hartmann Group, Anbieterin vom medizintechnischen Geräten und Hygieneartikeln, bei der Verwaltung von über 8.000 digitalen Identitäten rund um den Globus, für unterschiedlichste Anwendungen, einschließlich von SAP. The Hartmann Group setzt den Identity Manager ein und überwacht mithilfe der Lösung das Zuweisen von Berechtigungen und Konten. Gleichzeitig erhält das Unternehmen vollständige Transparenz dazu, wer auf welche Ressourcen im Netzwerk zugreift. Dies senkt das Risiko von Datenschutzverletzungen und sorgt gleichzeitig für einen richtlinienkonformen Betrieb. Dem Unternehmen ist es zusätzlich gelungen, den Zeitaufwand für die Provisionierung von bisher über einem Monat auf nur wenige Stunden zu senken.

  • Vollständige Inventarisierung aller Geräte

    Die US-amerikanische Technologieberatung Booz Allen Hamilton berichtet in einer Markteinschätzung, dass Wasserunternehmen zukünftig verstärkt mit professionellen Hackerangriffen rechnen müssen. Laut der Analysten, die auch die US-Regierung zur Cybersicherheit beraten, wird die Wasserbranche nach Energieunternehmen die nächste Zielgruppe teils staatlicher geförderter Hackergruppen. Auch bei deutschen Wasserunternehmen ist dieses Gefahrenbewusstsein längst angekommen. Die Leipziger Wasserwerke haben 2018 ein umfassendes Netzwerk-Sicherheitskonzept erstellt. Dieses sieht u.a. eine strikte Trennung (Segmentierung) zwischen Unternehmens-IT und Leittechnik für die Steuerung der Wasserversorgungs- und Kläranlagensysteme vor. So soll vermieden werden, dass über internetfähige Applikationen auf kritische Komponenten der Anlagensteuerung zugegriffen werden kann.

  • Verhinderung von Bitcoin-Mining-Schäden

    Nexthink sorgt für adäquate Betreuung und Wartung der mehr als 5.500 Clients bei der schnell wachsenden FEV Gruppe. Mit weltweit 40 Standorten zählt FEV zu den Branchengrößen in der Automobilindustrie. "Nahezu jedes Auto auf der Welt hat mindestens ein von FEV entwickeltes Teil an Bord", erklärt Bernd Kuchenbuch, Department Manager CID bei der FEV Europe GmbH. Die rasant wachsende Anzahl an Clients durch den Zukauf von kleinen Betrieben stellte die IT-Abteilung vor eine Mammutaufgabe. "Manchmal müssen innerhalb von wenigen Tagen 400 zusätzliche End User angebunden werden", berichtet Bernd Kuchenbuch.