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Markt


Im Überblick

  • Ein Jahr nach Mirai - nichts gelernt?

    Auch ein Jahr nach dem Aufsehen erregenden Angriff auf den DNS Provider Dyn mithilfe des Mirai-Botnets setzt die Mehrzahl der Unternehmen weiterhin auf einen einzigen DNS-Anbieter. Der Angriff auf Dyn hatte die Online-Aktivitäten vieler der bekanntesten Unternehmen in aller Welt erheblich beeinträchtigt, weil diese keinen Failover zu einem anderen Provider vorgesehen hatten. So hat eine Untersuchung von Radware ergeben, dass auch heute noch 68 der größten Websites in den USA für ihre Domains auf nur einen DNS-Provider setzen, darunter etliche, die von der Dyn-Attacke betroffen waren.


Im Überblick

  • Prognosen zur Cybersicherheit 2018

    2017 war für Profis im Bereich Cybersicherheit ein arbeitsreiches Jahr. Wir haben empfindliche Datenlecks erlebt. Was steht uns also vermutlich im nächsten Jahr bevor? Die Experten für Cybersicherheit bei GlobalSign haben für Sie in die sprichwörtliche Kristallkugel geschaut. Hier sind ihre Prognosen für 2018.


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Inhalte


14.11.17 - "NTT Security Solution Campus" erweitert ihre Showcases um Industrie 4.0 und IoT

14.11.17 - Befragung: 53 Prozent der deutschen Nutzer haben Sicherheitsbedenken im Umgang mit smarte Geräten

14.11.17 - Datendiebstahl, Spionage und Sabotage kosten deutsche Unternehmen 55 Milliarden Euro pro Jahr

14.11.17 - Wenn bekannt wird, dass auch nur ein einziges bekanntes Opfer das Lösegeld gezahlt hat, steigt die Zahl dieser Art von Angriffen fast zeitgleich

15.11.17 - Deutsche Verbraucher sorgen sich um Datensicherheit: 71 Prozent der Verbraucher befürchten, dass vollautomatisierte Dienstleistungen die Sicherheit ihrer Daten gefährden

15.11.17 - Fit für die DSGVO? Tipps, was Unternehmen jetzt tun müssen

15.11.17 - Kaspersky Lab warnt vor illegalen Bot-Netzen zum Schürfen von Kryptowährung

15.11.17 - Analystenhaus: Trend Micro ist weltweiter Spitzenreiter bei der Erforschung von Sicherheitslücken

16.11.17 - Umfrage unter Sicherheitsexperten auf der it-sa 2017: Knapp 60 Prozent schätzen, dass komplizierte Technologie, hohe Arbeitsbelastung oder Ablenkung für Fehler der Mitarbeiter und daraus resultierende Datenschutzverletzungen verantwortlich sind

16.11.17 - Soziale Medien – Privilegierte Konten über die niemand spricht

17.11.17 - Marktuntersuchung: Mehr als zwei Drittel der deutschen Unternehmen ordnen IT-Sicherheit der Produkt-Performance unter

17.11.17 - Machine Learning transformiert Betrugsprävention, robotergestützte Dienste und Kredit-Scoring

17.11.17 - Studie: Unternehmen haben 2016/2017 rund 301 Mio. US-Dollar an Ransomware-Erpresser gezahlt

17.11.17 - Umfangreicher Schutz vor neuartigen Malware-Varianten

20.11.17 - IT-Sicherheit - mehr ist manchmal weniger: Welche Investitionen sind sinnvoll?

20.11.17 - Eine Veränderung der Angriffe zeichnet sich im Alltag ab: Hacker führen ihre Angriffe bewusst sichtbar aus

20.11.17 - 47 Prozent der Unternehmen ohne Bewusstsein beim Thema DSGVO

21.11.17 - Banken müssen mehr tun in Sachen Risikovorsorge

21.11.17 - IT-Sicherheitsvorfall kostet europäische große Unternehmen 1,12 Millionen und kleine Firmen 68.880 Euro

21.11.17 - Software-Defined-Access-Lösung von Safe-T schützt Daten und Anwendungen

22.11.17 - Zweiter Anlauf für den Verschlüsselungsstandort Nummer 1

22.11.17 - Neues Nationales Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit in Darmstadt

22.11.17 - Kleine Nachlässigkeiten öffnen Cyber-Angriffen die Einfallstore

23.11.17 - Umfrage: Nicht-verwaltete Geräte größte Schwachstelle für Datensicherheit

23.11.17 - In welcher Verbindung steht die Container-Technologie mit den DevOps?

23.11.17 - Digitale Transformation: Ohne modernes Networking geht’s nicht

24.11.17 - Checkliste: Fünf Empfehlungen für den Umgang mit DDoS-Angriffen

24.11.17 - "Deloitte Cy24.11.17 - Anforderungen an einen künftigen Europäischen Zertifizierungs- und Kennzeichnungsrahmen für IKT-Sicherheitber Security Report": Politik und Wirtschaft sorgen sich um Infrastruktur/mehr Kooperation gefordert

24.11.17 - Anforderungen an einen künftigen Europäischen Zertifizierungs- und Kennzeichnungsrahmen für IKT-Sicherheit

27.11.17 - Studie: 64 Prozent der IT-Entscheider erwarten beim Einsatz von künstlicher Intelligenz einen ROI innerhalb von zwei Jahren

27.11.17 - BT und Interpol gehen gemeinsam gegen Cyber-Kriminalität vor

27.11.17 - Tanium expandiert in die DACH-Region - Olav Strand leitet als Regional Vice President Central Europe alle Geschäftsaktivitäten für Tanium in Deutschland, Österreich und der Schweiz

27.11.17 - Zertifikatsmissbrauch wird ein weiterer Riegel vorgeschoben


28.11.17 - Studie: Mehr und qualitativ verbesserte Ransomware attackiert mobile Nutzer in Deutschland

28.11.17 - IoT-Tipps: "Bonjour, Madame!"– wenn Hacker die eigene Webcam übernehmen

28.11.17 - Meilenstein: Forscher der TU Darmstadt und der genua gmbh präsentieren marktfähiges Post-Quantum-Signatur-Verfahren

29.11.17 - Walter Schumann neuer Vice President Sales & Marketing von Rohde & Schwarz Cybersecurity

29.11.17 - Umfrage: 70 Prozent sagen, die Europäische Union nimmt weltweite Führungsrolle beim Datenschutz ein

29.11.17 - Zwei Drittel der Internetnutzer verzichten auf bestimmte Online-Aktivitäten

30.11.17 - Mit einer neuen verbesserten Variante, dem Win32/Diskcoder.D, einer modifizierten Version des Win32/Diskcoder.C, haben wir es jetzt bei "Bad Rabbit" zu tun

30.11.17 - Studie zeigt: Neue Technologien im Bankwesen auf dem Vormarsch

30.11.17 - Schreckgespenst: Die neue Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (EU-DSGVO)

30.11.17 - Globale Transparenzinitiative: Kaspersky Lab wird Quellcode und Updates für eine Überprüfung bereitstellen

01.12.17 - Ransomware-Attacke: Unternehmen sollten ihre Datenverbindungen nach Osteuropa beobachten

01.12.17 - Trend Micro untersucht Cyberangriffe auf intelligente Transportsysteme

01.12.17 - Studie: 46 Prozent der Befragten sind bereits Opfer einer Ransomware-Attacke geworden

01.12.17 - Security Report: DDoS-Attacken über 50 Gbit/s haben sich vervierfacht

04.12.17 - Mehr als eine Bestandsaufnahme: Die fünf Stufen und Differenzierungsmerkmale von Penetrationstests

04.12.17 - Erkennung und Abwehr von Gefahren: BT eröffnet Security Operations Center in Deutschland

04.12.17 - Offensichtlich bedient sich Bad Rabbit der Waterhole-Methode

05.12.17 - Neue Studie: Unternehmen haben Aufholbedarf bei sicherer Authentifizierung

05.12.17 - Die meisten Unternehmen in Europa sind immer noch unzureichend auf DNS-Angriffe vorbereitet

05.12.17 - DriveLock SE bekommt 6 Millionen US-Dollar Kapitalerhöhung auf einer Pre-Money-Bewertung von 60 Millionen US-Dollar

05.12.17 - Eset und Google stoppen gemeinsam gefährliche Malware

06.12.17 - Identitätsdiebstahl mit Unicode: Phishing-Betrüger missbrauchen Domain-validierte SSL-Zertifikate für gefälschte Webseiten

06.12.17 - Mehrstufige Authentifizierung (MFA) für den Zugriff auf Ihr Netzwerk und seine Anwendungen kann die Gefahr von Angriffen auf Identitäten mindern

06.12.17 - Hackerangriffe auf Pkw: Weiteres Gefahrenpotenzial lauert in der Zukunft

06.12.17 - WatchGuard Technologies lizenziert Anti-Malware-Technologie von Bitdefender

07.12.17 - Umfrage: Laut fast der Hälfte der IT-Entscheidungsträger gehört Cyber-Security nicht zu den Top-Prioritäten der Unternehmensleitung

07.12.17 - Sicherheitsverletzungen stoppen: Eine To-do-Liste für Unternehmen

07.12.17 - Digital Risk Management: Digital Shadows gibt neue strategische Partnerschaften bekannt

08.12.17 - "KRACK"-WLAN-Sicherheitslücke bedroht vor allem Unternehmen

08.12.17 - Digital Shadows berichtet von Hackerattacken der Anonymous-Kampagne OpCatalunya

08.12.17 - Neue Ransomware "Bad Rabbit" attackiert Unternehmen

11.12.17 - Das Jahr 2018 bringt zunehmend juristische Probleme für einfache elektronische Signaturen

11.12.17 - Groß angelegte Studie unter 5.000 Arbeitnehmern in Europa deckt auf: Nicht einmal jeder Fünfte weiß, was er mit Daten anfangen soll

11.12.17 - IoT-Risiken zu Hause: Studie zählt mehr als 70.000 Zugriffsversuche auf das virtuelle Smart Home sowie über 68.000 offene Web-Schnittstellen zu Smart-Home-Geräten

11.12.17 - Cyber-Attacken: Oftmals handeln Führungsebenen erst dann, wenn bereits ein Angriff geschehen ist und zahlreiche Daten verloren sind

12.12.17 - 49 Prozent der Unternehmen weltweit wurden 2016 online erpresst

12.12.17 - Studie belegt: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen suchen aktiv nach sensiblen Informationen, die nicht für sie bestimmt sind

12.12.17 - Auswirkung von WPA2-Schwachstelle deutlich abgemildert dank mehrschichtiger Sicherheit

12.12.17 - Telekom Security eröffnet integriertes Cyber Defense und Security Operation Center

13.12.17 - "McAfee Security Innovation Alliance": SAS Cybersecurity ab sofort kompatibel mit "McAfee DXL"

13.12.17 - Paradigmenwechsel bei Cyberattacken: Intelligenter Schutz für digitale Arbeitsplätze

13.12.17 - Ratschläge, wie man IoT-vernetzte Häuser vor Hackern schützt

14.12.17 - Sunrise setzt auf Cloud-basierte Sicherheit von Secucloud

14.12.17 - Studie offenbart "5 Todsünden", die das Datenverletzungsrisiko steigern

14.12.17 - Viele IT-Professionals bezweifeln, dass ihr Unternehmen Datenschutzverletzungen verhindern, erkennen und stoppen kann

15.12.17 - Welche Person beziehungsweise Personengruppe steht für Sie bei den Sicherheitsschwachstellen an erster Stelle?

15.12.17 - Was versteht man unter "Secondhand DDoS"-Angriffen?

15.12.17 - Tipps: Wie Unternehmen ihre Mitarbeiter besser auf die Sicherheitsbedrohungen der Zukunft vorbereiten können

18.12.17 - Command Control: Messe München startet neue Veranstaltung zur Cybersecurity

18.12.17 - Studie zeigt: Jeder Zweite fürchtet sich vor Webcam-Hacks und Spionage

18.12.17 - Schweizer Unternehmen setzen bei der Überwachung industrieller Netzwerke auf deutsche Technologie

19.12.17 - Bedrohung durch den IoT Reaper: Wiederholung der folgenschweren Angriffe auf die DNS-Infrastruktur jederzeit möglich

21.12.17 - Ammar Alkassar verlässt Rohde & Schwarz Cybersecurity zum Jahresende

21.12.17 - CIO-Umfrage: Legacy-IT behindert digitalen Wandel

21.12.17 - DDoS-Studie zeigt Selbstüberschätzung und mangelnde Vorbereitung von Unternehmen im Kampf mit Cyberkriminellen

22.12.17 - Nach Ransomware-Wellen und Equifax-Beben: IT-Sicherheitsverantwortliche erwarten das Schlimmste, fühlen aber sich gewappnet

Meldungen: Markt

Im Überblick

  • Warnungen vor IT-Sicherheitslücken

    Öffentliche Warnungen vor Sicherheitslücken in informationstechnischen Systemen sind ein Thema der Antwort der Bundesregierung (18/13566) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/13413). Darin erkundigten sich die Abgeordneten unter anderem danach, ob die Bundesregierung die Auffassung teilt, "dass die Zurückhaltung beziehungsweise fehlende staatliche Meldung jeglicher Formen von Sicherheitslücken an Hersteller wie Bürgerinnen und Bürger im konkreten Fall nicht nur Gefahren für Einzelpersonen, sondern für die kritischen Infrastrukturen der Bundesrepublik Deutschland insgesamt nach sich ziehen können".

  • Freie Software und IT-Sicherheit

    Mit Auswirkungen des Einsatzes von Open-Source-Betriebssystemen auf die IT-Sicherheit befasst sich die Deutsche Bundesregierung in ihrer Antwort (18/13069) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (18/12698). Danach ist es ein zentraler Aspekt innerhalb der IT-Strategie des Bundes, "Monokulturen zu vermeiden, weil diese leichter angreifbar und daher sicherheitstechnisch bedenklich sind". Zudem ermögliche eine gewisse Software-Vielfalt eine Hersteller-Unabhängigkeit, verhindere die Bildung von Monopolen und schütze vor den damit verbundenen negativen finanziellen Auswirkungen. Der Einsatz von Freier Software ist der Antwort zufolge mit technischen und strategischen Vorteilen verbunden, "die durch die Eigenschaften Freier Software wirksam werden, und zwar vorrangig bei Einsatz, Lernen, Erweitern, Verteilen". Beim Einsatz der Freien Software sind laut Vorlage zwei technische Aspekte hinsichtlich der IT-Sicherheit besonders wichtig.

  • Pro und Contra Staatstrojaner

    Die Koalitionsfraktionen wollen einen Gesetzentwurf der Bundesregierung "zur Änderung des Strafgesetzbuches, des Jugendgerichtsgesetzes, der Strafprozessordnung und weiterer Gesetze" (18/11272), in dem es unter anderem um die Zulassung von Fahrverboten als Ergänzungsstrafe geht, um ein brisantes Kapitel erweitern. Es sollen nämlich sogenannte Staatstrojaner zugelassen werden, Programme, die unbemerkt Computer und Mobiltelefone von Verdächtigen ausspähen können. Der Änderungsantrag, den die Koalitionsfraktionen zu diesem Zweck eingebracht haben, war nun Gegenstand einer öffentlichen Anhörung des Rechtsausschusses, nachdem am 22. März bereits eine Anhörung zum ursprünglichen Gesetzentwurf stattgefunden hatte.

  • Bericht der Datenschutzbeauftragten

    Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI), Andrea Voßhoff, wirbt für spezifische nationale Regelungen zum Beschäftigtendatenschutz. In ihrem als Unterrichtung (18/12500) vorliegenden Tätigkeitsbericht 2015 und 2016 empfiehlt sie, ,,zeitnah" von der in der europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) eingeräumten Möglichkeit Gebrauch zu machen, solche Regelungen zu erlassen. Zugleich appelliert Voßhoff an den Gesetzgeber, die nach der DSGVO von Mitgliedsstaaten mit mehr als einer Datenschutzaufsicht einzurichtende zentrale Anlaufstelle so auszustatten, "dass eine Koordinierung der nationalen Mitwirkungsmöglichkeiten im künftigen europäischen Datenschutzausschuss effizient und wirkungsvoll möglich ist". Daneben regt sie eine Prüfung an, bei Regelungen zur Datenverarbeitung besondere Vorschriften zum Schutz von Kindern zu ergreifen.

  • Schadsoftware über Online-Werbung

    Die "Verbreitung von Schadsoftware über Online-Werbung (Malvertising)" ist Thema der Antwort der Bundesregierung (18/12677) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (18/12392). Darin verwies die Fraktion darauf, dass für den Markt für Onlinewerbung die zentrale Rolle von Agenturen charakteristisch sei, "die zwischen den Werbenden und den Webangeboten, auf denen Werbung geschaltet wird, vermitteln und dafür eigene Infrastruktur einsetzen". In Folge dessen sei es im Regelfall für die Betreiber einer Webseite "nicht mehr im Einzelnen nachvollziehbar oder steuerbar, wer dort Werbung betreibt". Dieser Umstand werde bereits seit einiger Zeit zur Verbreitung von Schadsoftware ("Malware") ausgenutzt. Diese Methode werde auch als "Malvertising" bezeichnet.