- Anzeigen -


Sie sind hier: Home » Markt » Kommentare & Meinungen

Kommentare & Meinungen


Im Überblick

  • KMU: Viel zu häufig planlos

    Wie der Digitalverband Bitkom meldet, unterlassen viele Unternehmen die Aufstellung eines Notfallplans, der im Falle eines Angriffs auf die eigene digitale Infrastruktur greift. Insbesondere kleinere Unternehmen handeln hier nachlässig: Während bei den großen Firmen mit mehr als 500 Mitarbeitern rund zwei Drittel über ein Notfallmanagement verfügen, sind es bei den kleineren Unternehmen mit 10 bis 99 Mitarbeitern nur 40 Prozent. Andrew Stuart, Managing Director EMEA des Business-Continuity-Spezialisten Datto, sieht hier allerdings nicht nur bei den KMU einen Nachholbedarf, sondern auch bei vielen Anbietern von IT-Services für Datenschutz und -sicherheit.


Im Überblick

  • Umsetzung von Perfect Forward Secrecy

    Die Arbeiten am neuen Verschlüsselungsprotokoll TLS 1.3. sind so gut wie beendet und TLS 1.3 ist kurz davor in die Standardisierungsphase zu gehen. Ausgerechnet jetzt streiten jedoch Gegner und Befürworter über einen möglichen "Nachschlüssel" für TLS-verschlüsselte Verbindungen in Rechenzentren. Während des 99. IETF-Meetings in Prag kam ein Entwurf auf den Tisch, der als Erweiterung für TLS 1.3 eingesetzt werden soll und das Einsetzen des Verschlüsselungsprotokolls in Rechenzentren beschreibt. Konkret geht es um einen Entwurf zu Data Center use of Static Diffie-Hellman in TLS1.3 und wie das von TLS 1.3 geforderte Diffie-Hellman-Verfahren so degradiert werden kann, dass ein passives Netzwerk-Monitoring möglich ist. "Das ist eine reine Abhörmaßnahme, die da im Standard festgeschrieben werden würde. Mit ihrem sehr knappen Voting dagegen hat die IETF dem aber einen Riegel vorgeschoben. Denn das vorgeschlagene Prinzip würde das Krypto-Verfahren Perfect Forward Secrecy einfach aushebeln", kritisiert Christian Heutger, Geschäftsführer der PSW Group.


Inhalte


04.04.17 - Cyberspionage und Schuldzuweisungen: Wichtiger als alternative Fakten ist das Wissen, wie man sich schützt

11.04.17 - Unterschätztes Sicherheitsrisiko Schatten-IT

28.04.17 - Unsichere Methode, den Zugang zu Konten und anderen IT-Systemen nur mit Zugangsdaten, also mit Benutzername und Passwort, zu sichern

02.05.17 - Die Cloud Hopper-Angriffe waren dabei sogar für Spearfishing-Kampagnen sehr ausgefeilt

08.05.17 - Was uns die sieben Jahre alte Schwachstelle im Linux-Kernel zeigt

08.05.17 - Top-Themen bei Digitalisierungsprojekten: Datenschutz und Sicherheit müssen gewährleistet sein

11.05.17 - Cyberangriffe sind mehr denn je eines der vorherrschenden Internetphänomene, insbesondere was DDoS-Angriffe anbelangt

22.05.17 - Ein Security-Problem? - Bankwesen ist vom Cobol-Einsatz immer noch stark betroffen

30.05.17 - BKA: Zahl der Cyberattacken nimmt deutlich zu

31.05.17 - Mehr als fünf Milliarden US-Dollar sollten den Unternehmen ein klares Zeichen sein, welche Dimension die CEO-Betrugsmasche mittlerweile angenommen hat

07.06.17 - Was uns die sieben Jahre alte Schwachstelle im Linux-Kernel zeigt

19.06.17 - Betreiber von IT-Systemen sollten, bevor sie über aktive Gegenmaßnehmen nachdenken, erst einmal über eine bessere Erkennung ausgefuchster Angriffe nachdenken und hier die Sensorik verbessern

20.06.17 - WannaCry verlangt nach effizientem Software Vulnerability Management

20.06.17 - WannaCry 2.0: EternalBlue-basierte Ransomware wird zur Normalität

20.06.17 - WannaCry: Sicherheitsupdates schnellstmöglich installieren

21.06.17 - Cybersicherheit nach der WannaCry-Attacke – Was bringt die Zukunft?

29.06.17 - Verschlüsselungstrojaner selbst sind bei Weitem nichts Neues – ungewöhnlich war in diesem Fall nur der Verbreitungsweg

03.07.17 - 83 Prozent der befragten IT-Sicherheitsprofis werden von ihren Kollegen bei persönlichen Computerproblemen regelmäßig um Hilfe gebeten werden

04.07.17 - Industroyer – wie gefährlich ist das "neue Stuxnet"?

05.07.17 - IoT als Synonym für die Intransparenz des Traffics?

06.07.17 - Ungenügendes IT-Sicherheitsniveau führt fast zum Super-GAU

07.07.17 - Warum wir von Ransomware nicht wirklich überrascht sein sollten

07.07.17 - Nach WannaCry heißt es Tränen trocknen und Daten besser sichern

11.07.17 - Die Bundesregierung beschloss die Ausweitung des IT-Sicherheitsgesetzes auf insgesamt 918 Kritische Infrastrukturen

13.07.17 - Security-Industrie muss den Mensch ins Zentrum ihrer Bemühungen stellen

21.07.17 - WannaCry: Weckruf für das öffentliche Bewusstsein

24.07.17 - Ransomware namens Petya zeigt das immer größer werdende Ausmaß des Phänomens Ransomware

24.07.17 - Petya oder NotPetya – das ist hier nicht die Frage

26.07.17 - Bitdefender: Unsere Mission als Anbieter von Sicherheitslösungen ist es, Anwender vor jeglicher Malware zu schützen, unabhängig von deren Quelle

27.07.17 - Cybersecurity-Investitionen in Richtung Entdeckung und Reaktion verschieben

28.07.17 - Verschlafen Unternehmen die Umsetzung der neuen Datenschutzrichtlinie?

08.08.17 - Was die bedrohliche Ransomware-Kampagne Petya lehrt

10.08.17 - Bitmi kritisiert Digital-Aktionismus der Deutschen Bundesregierung

10.08.17 - Der Umgang mit Datenpannen oder wie man Geld aus dem Fenster wirft

17.08.17 - Zerto: Die Diskussion geht am Kern der Sache vollkommen vorbei, denn Ransomware lässt sich nicht vermeiden

05.09.17 - Next-Generation-Antiviren-Lösungen versprechen viel und halten wenig

07.09.17 - F-Secure: Nein, die deutsche Polizei kann WhatsApp nicht hacken

11.09.17 - Notwendige Investitionen: Der Preis der IT-Sicherheit

12.09.17 - Generell basiert die Verschlüsselung eines VPN auf einem von zwei Verschlüsselungsprotokollen

14.09.17 - Verschlüsselung: Von der TLS-Überwachung zur Massenüberwachung?

02.10.17 - Unverzichtbar, im Moment einer Cyberattacke über einen Notfallplan zu verfügen

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Kommentare und Meinungen

  • Der Weg zur passenden VPN-Lösung

    Unternehmen jeder Größenordnung stehen vor der Herausforderung, immer mehr Geräte der Mitarbeiter in die Arbeitsabläufe integrieren zu müssen. Die Verbindung zum Firmennetzwerk muss dabei stets sicher sein - sprich: nur autorisiertes Personal darf Zugriff erhalten. Diese Aufgabe übernimmt eine VPN-Lösung. Folgende Fragen helfen Unternehmen, die passende Lösung zu finden.

  • DDoS-Schutz erfordert keine großen Investitionen

    Maßnahmen zur IT-Sicherheit sind nicht zwangsläufig mit großen Investitionen verbunden. Angesichtsmöglicher Schäden rentiert sich ein Sicherheitskonzept für die IT schnell. Unternehmen sollten ihre IT-Sicherheitsrisiken kennen und eine individuelle Kosten-Nutzen-Rechnung aufstellen. Nach wie vor fühlen sich manche Unternehmen nicht ernsthaft von dem Risiko, Opfer eines Cyberangriffs zu werden, betroffen. Jüngste Zahlen des Branchenverbandes Bitkom zeigen allerdings: Es hat bereits jedes zweite Unternehmen erwischt. Investitionen in IT-Sicherheit sind in vielerlei Hinsicht gut angelegtes Geld: Kommt es zu einem Sicherheitsvorfall, ist die Bandbreite potenzieller Folgen sehr weit gesteckt.

  • Hintertüren in Applikationen

    Strafverfolger bekommen mehr Rechte, zumindest im digitalen Umfeld. Der Bundesrat hat Anfang Juli 2017 die Einsatzbereiche für die Quellen-TKÜ, den sogenannten Staatstrojaner, gelockert. Das hat im Gegenzug eine Reihe von übertrieben oder schlicht falschen Meldungen generiert - unter anderem geistert die Meldung durchs Web, wonach die Polizei die Verschlüsselung von Messengern wie Signal oder WhatsApp aufbrechen kann. Das ist, gelinde gesagt, übertrieben.

  • Keine hundertprozentige Sicherheit

    Next-Generation-Antiviren-Lösungen liegen im Trend. Sie versprechen ein deutlich höheres Maß an Sicherheit als herkömmliche Tools. Ein Trugschluss, meint Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium, schließlich bleiben sie Antiviren-Lösungen und damit limitiert. Lösungen wie Intrusion-Prevention-Systeme, Antiviren-Software, Webfilter-Programme oder Next-Generation-Firewalls sind in den meisten Unternehmen Sicherheitsstandard. Ihr Ziel ist, Angriffe beispielsweise unter Nutzung von Signaturen, Verhaltensanalysen oder heuristischen Methoden zu erkennen und Attacken zu blockieren, um einen Zugriff auf Systemressourcen zu unterbinden. Der gravierende Nachteil ist, dass sie keinen zuverlässigen Schutz vor der wachsenden Anzahl an polymorphen Cyber-Bedrohungen, Zero-Day-Attacken und Advanced Persistent Threats bieten können, weil sie auf die Erkennung von Schadsoftware angewiesen sind. Bisher unbekannte Malware kann mit solchen Lösungen nicht gefunden werden.

  • Man muss auf Ransomware vorbereitet sein

    Die Diskussion zu Ransomware geht am Kern der Sache vorbei. Organisationen müssen die Folgen von Ransomware-Angriffen abfedern können, um Daten und Applikationen schnell und einfach wiederherzustellen. Ohne zu bezahlen. Andreas Mayer von Zerto kommentiert. Die Frage ist nicht "ob" eine Organisationen erfolgreich von Kriminellen mit Ransomware gehackt wird, sondern wann. Die nicht endenden Wellen von immer komplexeren Angriffen wie GoldenEye, Petya oder WannaCry bestätigen: Erstens ist Ransomware nicht nur ein temporäres Problem, sondern wird die IT jeder Organisation in der Zukunft beschäftigen. Und zweites zeigt sich, dass die derzeitigen Strategien, mit denen sich die IT wehrt, nicht ausreichen, um sich zu schützen.