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Studien


Im Überblick

  • Jährlicher Ransomware-Report

    Druva hat die Ergebnisse des jährlichen "Ransomware Report" bekannt gegeben. Die Studie zeigt, dass Erpressersoftware zu einer weltweiten Bedrohung angewachsen ist, die Unternehmen jeder Größe und alle Gerätetypen treffen kann. An der im Mai und Juni 2017 durchgeführten Umfrage haben weltweit mehr als 800 Unternehmen teilgenommen. Über 80 Prozent der befragten IT-Experten bestätigen demnach, dass die Zahl der Ransomware-Attacken zugenommen hat. Jedes zweite Unternehmen wurde den Angaben zufolge sogar mehrfach von Lösegeldtrojanern angegriffen. Zur Abwehr der wachsenden Gefahr setzen acht von zehn Organisationen auf moderne Backup-Lösungen als die effektivste Maßnahme zur Minimierung von teuren Ausfallzeiten und Datenverlusten. Ransomware-Angriffe haben sich im vergangenen Jahr vervierfacht und dabei einen Schaden von geschätzt $1 Milliarde angerichtet. Im Jahr 2016 gab es durchschnittlich 4.000 Attacken jeden Tag. Nicht zuletzt die jüngste WannaCry-Angriffswelle führte allen Verantwortlichen vor Augen, das der Schutz gegen Erpressersoftware in allen Unternehmensgrößen und Branchen von überragender Bedeutung ist. Die immer ausgefeilteren Technologien der Angreifer zwingen IT-Abteilungen dazu, proaktive Maßnahmen zur Schadensabwehr zu treffen und solche Angriffe mit einer vollständigen, schnellen Datenwiederherstellung auszubremsen.


Im Überblick

  • Hauptsache, im Netz - egal wo und wie

    Kostenlose Internetverbindungen sind für viele Konsumenten derart verlockend, dass sie sich trotz besseren Wissens ausgesprochen sorglos in derartigen Netzen verhalten und die Sicherheit ihrer persönlichen Daten und Privatsphäre riskieren. Das geht aus dem "Norton Wi-Fi Risk Report 2017" von Norton by Symantec hervor. So loggen sich viele Nutzer beispielsweise bei ihrem Bankkonto ein oder teilen ihre Kreditkarteninformationen, obwohl dies bei ungesicherten WLAN-Netzen mit großen Risiken verbunden ist. Für den "Norton Wi-Fi Risk Report" wurden insgesamt mehr als 15.000 Nutzer in 15 Ländern befragt, um mehr über das Nutzungsverhalten und die Einstellung zu öffentlichen WLAN-Netzen zu erfahren. "Es besteht ein großer Unterschied zwischen dem, was die meisten Leute beim Surfen in öffentlichen WLAN-Netzen als sicher empfinden und der Realität", kommentiert Nick Shaw, Vice President und General Manager bei Norton von Symantec. "Was die Nutzer als geschützt und privat auf ihrem persönlichen Gerät halten, ist über unsichere WLAN-Netzwerke oder mithilfe von Schwachstellen in Apps leicht für Hacker einseh- und abgreifbar."


Inhalte


24.05.17 - Im Auftrag von Bromium haben die Marktforscher von Vanson Bourne eine Untersuchung zum Stand der Cyber-Sicherheit durchgeführt

26.05.17 - Finanzinstitute verlieren im Schnitt fast eine Million US-Dollar pro Cybersicherheitsvorfall

26.05.17 - Hacker durchschnittlich 106 Tage unentdeckt in Unternehmensnetzwerken der EMEA-Region

30.05.17 - Soll Industrie 4.0 Erfolg haben, müssen Angriffe oder auch Netzwerkprobleme rechtzeitig erkannt und konsequent verhindert werden

30.05.17 - Studie: Vorstände und IT-Entscheider bei Verteidigung gegen Cyber-Angriffe uneins

01.06.17 - Studie: 72 Prozent der Chief Information Security Officers (CISOs) in Deutschland sagen, dass erkannte Datenschutzverletzungen nicht geahndet werden

06.06.17 - IO-Umfrage zeigt: Ausfälle der IT-Infrastruktur behindern digitale Transformation und kosten jede Firma über 20 Millionen Euro im Jahr

06.06.17 - Neuer "Enterprise Risk Index" von SentinelOne zeigt alarmierende Zunahme von Speicher-basierten Angriffen

07.06.17 - Studie: Weltweite Datenmenge verzehnfacht sich bis 2025 auf 163 ZB

07.06.17 - Lücken zwischen Sicherheitsrisiko und Nutzerverhalten

09.06.17 - Umfrage zeigt, dass Daten trotz diverser Backup-Lösungen nicht sicher sind. Etwa ein Drittel der befragten Kunden hat vergangenes Jahr Daten verloren

12.06.17 - Europäische Vergleichsstudie: Deutsche vorsichtig bei WhatsApp und vernetzten Geräten

13.06.17 - "Global Threat Intelligence Report 2017": 77 Prozent der Ransomware in vier Branchen

13.06.17 - Datenrisiko-Report: In 47 Prozent der Unternehmen hat die Mehrzahl der Mitarbeiter Zugriff auf mehr als 1.000 sensible Dateien

14.06.17 - Viele Mitarbeiter sind zur Weitergabe vertraulicher Informationen an unautorisierte Personen bereit, wenn bestimmte Umstände dafür sprechen

14.06.17 - Studie: Alarmierende Zunahme politisch motivierter Cyber-Attacken

14.06.17 - Geprüfte Apps: Kontrolle über Daten kaum möglich

19.06.17 - DBIR-Report: Cyberspionage und Ransomware-Angriffe auf dem Vormarsch

21.06.17 - Flexera Software warnt vor weiteren Ransomware-Attacken ähnlich WannaCry

22.06.17 - Ransomware und Co: Deutschland als Gefahrenherd

22.06.17 - CIOs in Europa nehmen Einführung als verwirrenden und schleppenden Prozess wahr - Daten-Compliance das Herzstück der EU-DSGVO

23.06.17 - Studie stellt Unternehmen einen Standard zur Verfügung, um mögliche mobile Risiken anhand der Häufigkeit von Bedrohungen

26.06.17 - Bericht enthüllt florierendes Online-Geschäft mit Fake News

26.06.17 - Report: Phishing kommt überwiegend aus EMEA-Region

27.06.17 - Studie "IT-Sicherheit 2017": Erpressungstrojaner wie WannaCry breiten sich dramatisch aus

27.06.17 - Immer mehr Cyberangriffe: Sicherheitsteams überfordert

28.06.17 - Studie: Mainframes gelten als besonders sicher, doch bleiben Insiderbedrohungen vielerorts ein weißer Fleck

28.06.17 - Studie: Cyberspionage auf der Basis von APTs ist Alptraum für Unternehmen

30.06.17 - Studie: Nicht freigegebene Programme und Daten gefährden wichtige Unternehmensdaten

03.07.17 - Akamai veröffentlicht Report zur Internet-Sicherheit im ersten Quartal 2017

03.07.17 - Unternehmen setzen verstärkt auf Open Source und wissen um die Risiken, an Bemühungen um effektive Sicherung und Verwaltung fehlt es jedoch

05.07.17 - Vermitteln von Grundregeln in der Online-Welt ein wesentliches Elemente bei der Kindererziehung

07.07.17 - "Data Threat Report 2017": 95 Prozent aller deutschen Unternehmen glauben, dass sie nicht ausreichend gegen Cyberangriffe geschützt sind

10.07.17 - Steigende Anzahl an Cyberattacken erhöht auch die Arbeitsbelastung von IT-Verantwortlichen

11.07.17 - Kurze, vielfach unbemerkt bleibende, Sub-Saturating DDoS-Angriffe sind das größte Risiko

12.07.17 - Umfrage zur EU-Datenschutz-Grundverordnung: CIOs in Europa nehmen Einführung als verwirrenden und schleppenden Prozess wahr

13.07.17 - Verschwindet das viel besagte Phänomen der German Angst?

14.07.17 - Wenn Privates öffentlich wird: 93 Prozent teilen persönliche Daten, 44 Prozent auch öffentlich

14.07.17 - Kosten bei Datenpannen in Deutschland laut neuer IBM/Ponemon Studie 2017 um 5,4 Prozent auf 3,42 Millionen Euro gesunken

19.07.17 - EU-DSGVO: Mehr als die Hälfte aller Verantwortlichen wollen keine personenbezogenen Daten mehr in der Cloud abspeichern

20.07.17 - Hoher Fokus auf Cybersicherheit: Incident Response Teams, durchgängige Datenverschlüsselung und Mitarbeiterschulungen reduzieren die Kosten bei Datenlecks

21.07.17 - Untersuchungen belegen, dass eine hoch automatisierte Cyber-Abwehr unverzichtbar ist, um allgegenwärtige "Crime-as-a-Service"-Angriffe zu entschärfen

21.07.17 - Nur knapp die Hälfte der Unternehmen schult Mitarbeiter regelmäßig zur IT-Sicherheit

25.07.17 - Nur 32 Prozent der Unternehmen weltweit verfügen über einen Plan für das Vorgehen bei Cyberangriffen

27.07.17 - Aktuelle Studie zeigt: Immer mehr Konsumenten werden Opfer von Telefonbetrügern

27.07.17 - CISO-Studie: CEOs setzen Datensicherheit ihres Unternehmens auf’s Spiel

28.07.17 - Studie "IT-Sicherheit 2017": Erpressungstrojaner wie WannaCry breiten sich dramatisch aus

28.07.17 - Anwenderstudie zu Software-defined Storage, Hyper-converged und Cloud-Speicher

28.07.17 - Datenverluste auf virtuellen Plattformen werden oftmals von den Nutzern selbst verursacht

31.07.17 - Unternehmen erleiden jährlich mehr als zwei Millionen Euro Schaden aufgrund DNS-basierter Angriffe

01.08.17 - Erste Ergebnisse aus der "Haunted-House-Studie" von Sophos: Die meisten offenen IoT-Systeme in den USA

02.08.17 - Umfrage: Rund vier von zehn Deutschen nutzen Mobile Banking

02.08.17 - WatchGuards "Internet Security Report" nennt die Top-Bedrohungen des ersten Quartals, analysiert den CIA Vault 7-Leak und zeigt Verwundbarkeit von IoT-Kameras auf

02.08.17 - Weltweite Ponemon-Studie zeigt: Betriebliches Kontinuitätsmanagement (BCM) senkt die Kosten pro Datenpanne um bis zu 600.000 US-Dollar

03.08.17 - Schwachstellen der 50 beliebtesten Websites gemäß Alexa-Ranking

04.08.17 - Auch bei der Dokumenten-Sicherheit herrscht eine große Unsicherheit

04.08.17 - Studie: Neues EU-Datenschutzrecht wird IT-Abteilungen in Unternehmen stärken

07.08.17 - Unabhängige Studie ergibt: 82 Prozent der Service Provider sehen "ganz klar neue Geschäftsmöglichkeiten" bei DDoS-Schutz als Premium-Angebot für ihre Kunden

07.08.17 - Bankgeschäfte: Jeder Zweite würde sein nächstes Konto online eröffnen

09.08.17 - Umfrage zeigt: Noch langer Weg bis zum Verschlüsselungsstandort Nr. 1

10.08.17 - Unternehmen wollen DDoS-Schutz vom Service Provider

11.08.17 - Studie: 28 Prozent aller asiatischen Mobilfunkanbieter stellen bis 2020 auf 5G um

14.08.17 - Angst davor, den Arbeitspatz an Computerprogramme, Roboter oder virtuelle Assistenten zu verlieren

16.08.17 - Studie deckt stiefmütterliche Behandlung der IT-Sicherheit auf

16.08.17- Norton Wi-Fi Risk Report: Jeder Achte schaut nicht jugendfreie Inhalte über öffentliches WLAN

16.08.17 - Studie zeigt, dass Erpressersoftware zu einer weltweiten Bedrohung angewachsen ist, die Unternehmen jeder Größe und alle Gerätetypen treffen kann

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Meldungen: Studien

  • Auswirkungen eines Sicherheitsvorfalls

    Weniger als die Hälfte der befragten Entscheidungsträger in deutschen und österreichischen Firmen stuft die eigenen unternehmenskritischen Daten als "komplett sicher" ein. So lautet ein zentrales Ergebnis des aktuellen "Risk:Value-Reports" von NTT Security. Bei der Bewältigung der Herausforderungen in punkto Sicherheit setzt allerdings erst ein zögerliches Umdenken ein. Der Risk:Value-Report wird jährlich vom Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne im Auftrag von NTT Security erstellt. Nach wie vor geht die Mehrheit der befragten Unternehmen in Deutschland und Österreich davon aus, dass sie vor Sicherheitsvorfällen nicht ausreichend geschützt ist. 52 Prozent rechnen mit einer bevorstehenden Verletzung der Informationssicherheit; der Wert ist im Vergleich zur letzten Untersuchung, als er bei 51 Prozent lag, nahezu unverändert. Die Befragten schätzen, dass die Behebung eines entstandenen Schadens rund zwölf Wochen dauert und durchschnittlich Kosten in Höhe von mehr als 1,1 Millionen Euro verursacht. Nur 46 Prozent meinen, dass die unternehmenskritischen Daten sicher sind. Ein Grund dafür ist, dass mit 28 Prozent ein beachtlicher Teil der Befragten überhaupt nicht weiß, an welchem physischen Ort sich diese Daten konkret befinden.

  • Mit 35 Prozent im unteren Mittelfeld

    F5 Networks hat in der Studie "The Future of Apps" festgestellt, dass viele Menschen Angst davor haben, ihren Arbeitspatz an Computerprogramme, Roboter oder virtuelle Assistenten zu verlieren. Diese Gefahr sehen 35 Prozent der 16- bis 25-jährigen Deutschen schon innerhalb der nächsten zehn Jahre. Etwas überraschend ist, dass sogar 37 Prozent der Frauen zwischen 16 und 19 glauben, Systeme mit Künstlicher Intelligenz übernehmen ihre Arbeitsplätze, während es bei den 20-bis 25-jährigen Frauen nur 24 Prozent sind. Die Männer bleiben dagegen in beiden Altersgruppen bei 30 Prozent.

  • Umstellung auf den 5G-Standard

    Die Telekommunikationsberatung Analysys Mason hat im Auftrag von Ciena die Studie "Der Einfluss von 5G auf drahtgebundene Netzwerke im APAC-Raum" herausgegeben. Darin wird untersucht, wie sich die Einführung des 5G-Standards auf Mobilfunkbetreiber im Asien-Pazifik-Raum (APAC) auswirkt. Die Erhebung zeigt auf, dass die Umstellung auf den 5G-Standard eine einzigartige Herausforderung für Mobilfunkbetreiber im APAC-Raum darstellen wird. Demnach sind strategische Investitionen in drahtgebundene Netzwerkinfrastrukturen entscheidend, um 5G-Dienstleistungen in Zukunft erfolgreich zu realisieren. Derzeit verfolgen allerdings weniger als 25 Prozent der befragten Unternehmen einen Ansatz, der auf eine Verflechtung von drahtlosen und drahtgebundenen Netzwerklösungen setzt. Betreiber planen vielmehr parallel in beiden Bereichen, ohne diese miteinander zu verbinden. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass Mobilfunkbetreiber im APAC-Raum eine ganzheitliche Vorgehensweise entwickeln müssen, die auf konvergenten Netzwerkarchitekturen basiert. Die Herausforderung dabei: Die meisten Pläne zur Integration eines 5G-Funknetzes liegen noch in weiter Zukunft.

  • Kampf gegen Cyberangriffe

    Fast 40 Prozent der mittleren und großen Unternehmen in Europa setzen beim Kampf gegen Cyberangriffe bevorzugt auf ihren Internet Service Provider (ISP). Lediglich 10 Prozent bevorzugen einen dedizierten Security Service Provider, während etwa jedes zweite Unternehmen ausschließlich interne Teams für die Cybersecurity beschäftigt. Das ist eines der Ergebnisse der 2017 Executive Application & Network Security Survey von Radware. Trotzdem bieten nur wenige ISPs tatsächlich Managed Security Services an. "Das Vertrauen in den ISP ist daher oft sehr trügerisch" warnt Georgeta Toth, Regional Director DACH bei Radware. "Denn während die meisten ISPs natürlich Maßnahmen etwa gegen DDoS-Angriffe auf ihr eigenes Netz getroffen haben, sind ihre Kunden damit nicht automatisch ebenfalls geschützt. Dabei wären Managed Security Services für die ISPs ein sehr interessantes und sehr profitträchtiges neues Geschäftsfeld - die Nachfrage ist ja offensichtlich immens."

  • Ausnutzen von Sicherheitslücken

    IT-Sicherheit ist das zentrale Thema der Digitalisierung. Denn durch die voranschreitende Digitalisierung, die immer größere Bedeutung kritischer Infrastrukturen und der Internetwirtschaft, entwickelt sich IT-Sicherheit zu einer Schlüsseltechnologie und wird für den Innovations- und Wirtschaftsstandort Deutschland unverzichtbar. Wie brisant das Thema ist, zeigen die jüngsten Geschehnisse deutlich: Nur rund sechs Wochen nach der globalen Attacke des Erpressungstrojaners "WannaCry" hat erneut ein Cyberangriff Dutzende Unternehmen und Behörden lahmgelegt. Auch Unternehmen aus Deutschland sind betroffen. "Die Cyberattacken zeigen deutlich, wie wichtig IT-Sicherheit für unsere Wirtschaft ist. Der Staat muss deshalb Rahmenbedingungen schaffen, die für eine angemessene IT-Sicherheit und ein angemessenes Vertrauen in das Internet sorgen und mit gutem Beispiel vorangehen. Dies gilt insbesondere, wenn sich der "Staat" sogenannter Zero-Day-Exploits zur Platzierung der Staatstrojaner bedient. Das Ausnutzen solcher Sicherheitslücken bedeutet ein großes Risiko, sowohl für Unternehmen, als auch für die Privatsphäre des Einzelnen und darf nicht zur gängigen Praxis in der Strafverfolgung werden." sagt Prof. Pohlmann, eco Vorstand IT-Sicherheit.