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Studien


Im Überblick

  • Privilegien auf Basis minimaler Rechtevergabe

    Welche Auswirkungen haben die jüngsten Ransomware-Attacken und Datenschutzskandale wie bei Equifax auf die Einstellungen von IT-Sicherheitsverantwortlichen? Eine von Varonis Systems in Auftrag gegebene unabhängige Studie unter 500 IT-Entscheidern aus Deutschland, Frankreich, UK und den USA zeigt eine alarmierende Diskrepanz zwischen Selbsteinschätzung, Erwartungen und der tatsächlichen Bedrohungslage. Die überwältigende Mehrheit von 86 Prozent (weltweit 89 Prozent) der deutschen Befragten hat Vertrauen in die eigene IT-Sicherheit und fühlt sich gut gewappnet, um sich erfolgreich gegen Cyberangriffe zu verteidigen. Gleichzeitig haben jedoch lediglich 38 Prozent die Zugriffsrechte auf ihre (auch sensiblen) Daten nach dem "need-to-know"-Prinzip beschränkt. "Hier besteht gerade in Deutschland offensichtlich akuter Nachholbedarf: In allen anderen Ländern liegt die Zahl deutlich höher (Frankreich und UK: 58 Prozent, USA: 65,5 Prozent).


Im Überblick

  • Zahl der DDoS-Angriffe steigt weiterhin rapide an

    Eine Studie von CDNetworks untersuchte die Fähigkeit von mehr als 300 Organisationen in Großbritannien und der DACH-Region DDoS-Angriffe abzuwehren sowie deren Investitionen in Schutzmaßnahmen. Trotz rapide steigender Angriffszahlen und -volumen, zeigen die Ergebnisse der Untersuchung, dass die überwältigende Mehrheit der Unternehmen (83 Prozent) der Meinung ist, angemessen auf einen Angriff vorbereitet zu sein. Dass es sich hierbei um eine Fehleinschätzung handelt, belegt die Rückmeldung, dass 54 Prozent dieser Unternehmen in den vergangenen 12 Monaten trotzdem Ziel eines erfolgreichen DDoS-Angriffs waren.


Inhalte


18.10.17 - Jeder Zweite nutzt das Tablet zum Online-Banking, vier von zehn das Smartphone

18.10.17 - Selten war ein Umbruch so umfassend wie im Zuge der Digitalisierung

19.10.17 - Internet der Dinge (IoT), Cloud Computing, Mobile Computing und Social Media als die Technologietrends

23.10.17 - Studie: Absolut unzureichende IT-Prozesse beim Verwalten von Benutzerkonten und Berechtigungen führen zu hohen Sicherheits- und Compliance-Risiken

23.10.17 - Deutsche stehen IoT-Technologien grundsätzlich offen, aber skeptischer gegenüber als andere Länder

25.10.17 - Smart Home: Verbraucher wollen Klarheit in Sicherheitsfragen

26.10.17 - Profile von Anwendungs-Workloads vor dem Kauf einer Speicherlösung zu verstehen und zu bewerten, liefert wichtige Informationen über die tatsächlichen Anforderungen der Endnutzer

26.10.17 - Studie zeigt, dass die Deutschen nach wie vor sehr kritisch gegenüber der Herausgabe ihrer persönlichen Daten sind

27.10.17 - Umfrage: Angst vor Cyberangriffen sowie Misstrauen gegenüber Fake News

30.10.17 - "Verizon Payment Security Report 2017" zeigt Zusammenhang zwischen Einhaltung von Sicherheitsstandards für Zahlungskarten und der Abwehrfähigkeit von Cyberangriffen

03.11.17 - "Verizon Payment Security Report 2017" zeigt Zusammenhang zwischen Einhaltung von Sicherheitsstandards für Zahlungskarten und der Abwehrfähigkeit von Cyberangriffen

08.11.17 - Studie: Sechs von zehn Unternehmen fühlen sich von IT-Angriffen bedroht

08.11.17 - Studie: Mittelstand will Datenverarbeitung von Security-Herstellern in Deutschland

10.11.17 - Umfrage von NordVPN besagt, dass den meisten Internet-Nutzern einfachste Cybersecurity-Praxis fehlt

10.11.17 - Breach Level Index-Bericht für die erste Jahreshälfte 2017: Identitätsdiebstahl und schlechte interne Sicherheitsmaßnahmen ziehen Konsequenzen nach sich

10.11.17 - Studie zeigt Wachstumsrate von jährlich 2.500 Prozent beim Ransomware-Business

13.11.17 - Zwei von drei Kleinunternehmern können ohne Daten nicht arbeiten

13.11.17 - DDoS Studie zeigt Selbstüberschätzung und mangelnde Vorbereitung von Unternehmen im Kampf mit Cyberkriminellen

13.11.17 - Studie zeigt Nachholbedarf von deutschen Unternehmen bei Identity & Access Management auf allen Ebenen

14.11.17 - Befragung: 53 Prozent der deutschen Nutzer haben Sicherheitsbedenken im Umgang mit smarte Geräten

15.11.17 - Deutsche Verbraucher sorgen sich um Datensicherheit: 71 Prozent der Verbraucher befürchten, dass vollautomatisierte Dienstleistungen die Sicherheit ihrer Daten gefährden

16.11.17 - Umfrage unter Sicherheitsexperten auf der it-sa 2017: Knapp 60 Prozent schätzen, dass komplizierte Technologie, hohe Arbeitsbelastung oder Ablenkung für Fehler der Mitarbeiter und daraus resultierende Datenschutzverletzungen verantwortlich sind

17.11.17 - Marktuntersuchung: Mehr als zwei Drittel der deutschen Unternehmen ordnen IT-Sicherheit der Produkt-Performance unter

17.11.17 - Machine Learning transformiert Betrugsprävention, robotergestützte Dienste und Kredit-Scoring

17.11.17 - Studie: Unternehmen haben 2016/2017 rund 301 Mio. US-Dollar an Ransomware-Erpresser gezahlt

20.11.17 - 47 Prozent der Unternehmen ohne Bewusstsein beim Thema DSGVO

21.11.17 - IT-Sicherheitsvorfall kostet europäische große Unternehmen 1,12 Millionen und kleine Firmen 68.880 Euro

23.11.17 - Umfrage: Nicht-verwaltete Geräte größte Schwachstelle für Datensicherheit

24.11.17 - Checkliste: Fünf Empfehlungen für den Umgang mit DDoS-Angriffen

24.11.17 - "Deloitte Cyber Security Report": Politik und Wirtschaft sorgen sich um Infrastruktur/mehr Kooperation gefordert

27.11.17 - Studie: 64 Prozent der IT-Entscheider erwarten beim Einsatz von künstlicher Intelligenz einen ROI innerhalb von zwei Jahren

28.11.17 - Studie: Mehr und qualitativ verbesserte Ransomware attackiert mobile Nutzer in Deutschland

29.11.17 - Umfrage: 70 Prozent sagen, die Europäische Union nimmt weltweite Führungsrolle beim Datenschutz ein

29.11.17 - Zwei Drittel der Internetnutzer verzichten auf bestimmte Online-Aktivitäten

30.11.17 - Studie zeigt: Neue Technologien im Bankwesen auf dem Vormarsch

01.12.17 - Studie: 46 Prozent der Befragten sind bereits Opfer einer Ransomware-Attacke geworden

01.12.17 - Security Report: DDoS-Attacken über 50 Gbit/s haben sich vervierfacht

05.12.17 - Neue Studie: Unternehmen haben Aufholbedarf bei sicherer Authentifizierung

05.12.17 - Die meisten Unternehmen in Europa sind immer noch unzureichend auf DNS-Angriffe vorbereitet

07.12.17 - Umfrage: Laut fast der Hälfte der IT-Entscheidungsträger gehört Cyber-Security nicht zu den Top-Prioritäten der Unternehmensleitung

11.12.17 - Groß angelegte Studie unter 5.000 Arbeitnehmern in Europa deckt auf: Nicht einmal jeder Fünfte weiß, was er mit Daten anfangen soll

12.12.17 - 49 Prozent der Unternehmen weltweit wurden 2016 online erpresst

12.12.17 - Studie belegt: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen suchen aktiv nach sensiblen Informationen, die nicht für sie bestimmt sind

14.12.17 - Studie offenbart "5 Todsünden", die das Datenverletzungsrisiko steigern

14.12.17 - Viele IT-Professionals bezweifeln, dass ihr Unternehmen Datenschutzverletzungen verhindern, erkennen und stoppen kann

15.12.17 - Welche Person beziehungsweise Personengruppe steht für Sie bei den Sicherheitsschwachstellen an erster Stelle?

18.12.17 - Studie zeigt: Jeder Zweite fürchtet sich vor Webcam-Hacks und Spionage

21.12.17 - CIO-Umfrage: Legacy-IT behindert digitalen Wandel

21.12.17 - DDoS-Studie zeigt Selbstüberschätzung und mangelnde Vorbereitung von Unternehmen im Kampf mit Cyberkriminellen

22.12.17 - Nach Ransomware-Wellen und Equifax-Beben: IT-Sicherheitsverantwortliche erwarten das Schlimmste, fühlen aber sich gewappnet

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Meldungen: Studien

  • Sicherheitsthematiken hemmen IT-Innovationen

    CIOs weltweit wollen auch bei den Digitalisierungsvorhaben ihrer Unternehmen eine strategischere Rolle einnehmen und wünschen sich mehr Freiheit vom operativen IT-Tagesgeschäft. Bislang wurden sie vom digitalen Wandel eher mitgerissen als ihn selber aktiv zu gestalten - gebremst u.a. von dem hohen Arbeitsvolumen zur Aufrechterhaltung des IT-Betriebs und den wachsenden Sicherheitsanforderungen. Zum fünften Mal in Folge befragte Logicalis CIOs (dieses Jahr 890 in 23 Ländern) dazu, wie sie die Umsetzung der digitalen Transformation in ihren Unternehmen bewerten, auf welche Hindernisse sie stoßen und wie sie diese angehen. Was den Fortschritt des digitalen Wandels angeht, sehen sich in der diesjährigen Studie 5 Prozent als "digitale Innovatoren" und 20 Prozent als "Early Adopters"; im Vorjahr waren es noch je 7 bzw. 22 Prozent. Dahingegen steigt die Anzahl derjenigen, die dem Reifegrad ihrer Organisation einen mittleren Wert zuordnen, von 45 auf 48 Prozent. Deutsche IT-Leiter schreiben ihren Unternehmen dieses Jahr häufiger einen mittleren Digitalisierungsgrad zu als im Vorjahr. Der Fortschritt hält sich aber insgesamt in Grenzen, möglicherweise, weil die IT-Verantwortlichen das volle Ausmaß der mit der Digitalisierung verbundenen Herausforderungen inzwischen klarer sehen.

  • Wichtig ist, dass der Router geschützt ist

    Avast hat die Ergebnisse ihrer Studie zur Sicherheit von Webcams in Deutschland und der Schweiz veröffentlicht. Demnach fürchten sich 60 Prozent der deutschen Befragten und 52 Prozent der Schweizer vor Webcam-Hacks und Spionage. Im Internet sowie im Darknet gibt es Tools, um die Webcam eines Computers zu hacken - und das teilweise kostenlos. Obwohl an vielen PCs eine Kontrollleuchte neben der Webcam die Aktivierung anzeigt, können spezielle Tools dies umgehen und ermöglichen dadurch einen unbemerkten Zugriff auf die Webcam. Die Studie von Avast, die im Oktober 2017 durchgeführt wurde, zeigt, dass 60 Prozent der Befragten in Deutschland befürchten, dass Cyberkriminelle ihre Webcam hacken und sie ausspionieren könnten. Mehr als die Hälfte aller deutschen Befragten (54 Prozent) hat sogar schonmal ihre Webcam abgeklebt. 28 Prozent der Befragten sind sich nicht darüber im Klaren, dass Cyberkriminelle ihre Webcam aktivieren können, ohne dass die Kontrollleuchte neben der Webcam dies anzeigt.

  • Workshops und Schulungen unverzichtbar

    Die größte Gefahr für die IT-Sicherheit eines Unternehmens geht - bezogen auf den Faktor Mensch - von den eigenen Mitarbeitern aus, dicht gefolgt von Drittparteien. Diese Einschätzung teilt die Mehrheit der Befragten des aktuellen "Risk:Value-Reports 2017" von NTT Security, Teil der NTT Group und Spezialistin für Informationssicherheit und Risikomanagement. Der jährlich vom Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne im Auftrag von NTT Security erstellte Risk:Value-Report zeigt, in welchen Bereichen und bei welchen Personen die größten IT-Sicherheitsgefahren drohen. Auf die Frage "Welche Person beziehungsweise Personengruppe steht für Sie bei den Sicherheitsschwachstellen an erster Stelle?" nennen 23 Prozent der Teilnehmer die "Mitarbeiter ohne Führungsverantwortung". Den zweiten Platz belegen Drittparteien mit 19 Prozent; hierzu zählt Vanson Bourne Subunternehmen, externe Dienstleister und Lieferanten. Position drei nimmt der CEO ein; ihn stufen 12 Prozent als schwächstes Glied in der IT-Sicherheit ein. Als weitere Sicherheitsschwachstellen nennen 11 Prozent der Befragten das Management, 10 Prozent die Kunden, 7 Prozent die Administratoren, 7 Prozent die Aufsichtsräte und 6 Prozent die C-Level-Führungskräfte ohne CEO.

  • Mangel an qualifizierten IT-Professionals

    Centrify macht auf weitere Ergebnisse der vom Ponemon Institute im Auftrag von Centrify durchgeführten Studie "Die Auswirkungen von Datenschutzverletzungen auf die Reputation und den Wert eines Unternehmens" aufmerksam. Die Studie befragte unter anderem IT-Professionals in Deutschland. Dabei wurde deutlich, dass weniger als die Hälfte der deutschen IT-Professionals (47 Prozent) überzeugt sind, Datenschutzverletzungen verhindern, erkennen und stoppen zu können. Die IT-Sicherheitsbranche in Deutschland kämpft zudem mit einem Mangel an IT-Sicherheitsfachkräften. Gleichzeitig befürchten 55 Prozent der deutschen IT-Professionals, dass sie im Falle einer Datenschutzverletzung in ihrem Unternehmen ihren Job verlieren könnten.

  • Lokale Administrationsrechte beenden

    BeyondTrust hat ihre Privileged Access Management-Studie vorgestellt. Darin werden die "Fünf Todsünden für das Privileged Access Management" und ihre Folgen für den Schutz von sensiblen Informationen beschrieben. Sicherheitsexperten empfehlen schon viele Jahre lang Best Practices für die Verwaltung von privilegierten Zugriffsrechten (Privileged Access Management, PAM), um Probleme im Zusammenhang mit dem Missbrauch von privilegierten Konten zu bekämpfen. Dennoch fällt der IT die Verwaltung der Zugriffsrechte für privilegierte Konten nach wie vor nicht immer leicht. Um den Grund dafür zu verstehen, hat BeyondTrust kürzlich knapp 500 IT-Mitarbeiter weltweit befragt, die im PAM-Bereich arbeiten. Da zahlreiche Angriffe auf dem Missbrauch von privilegierten Konten beruhen, ist es nicht verwunderlich, dass die Teilnehmer die folgenden drei Sicherheitsmaßnahmen von ziemlich bis äußerst wichtig eingestuft haben.