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Ausschluss von Backdoors


Erfüllen deutscher Datenschutzvorschriften: Utimaco jetzt mit TeleTrusT-Qualitätssiegel "IT Security made in Germany"
Aachener Sicherheitsspezialistin ist neues Mitglied bei TeleTrusT, Bundesverband für IT-Sicherheit

(28.08.15) - Utimaco, Herstellerin für Hardware Sicherheitsmodul-(HSM) Technologie, ist TeleTrusT, dem Bundesverband für IT-Sicherheit, beigetreten. Damit belegen die HSM-Experten nun mit dem bekannten Siegel die hohen Sicherheitsanforderungen, die sie intern schon seit langer Zeit festgelegt und in der Praxis umgesetzt haben.

"Das TeleTrusT-Qualitätssiegel entspricht vollumfänglich den Ansprüchen, nach denen wir bereits seit langem unsere Produkte und Sicherheitslösungen fertigen. Daher war ein Beitritt der Utimaco nur konsequent und wir sehen unsere Unterstützung des TeleTrusT auch als Signal an unsere Kunden, dass wir die gemeinsamen Sicherheitszielen auch in Zukunft einhalten und weiterentwickeln werden", begründet Vorstand Malte Pollmann den Utimaco-Beitritt in den größten Kompetenzverbund für IT-Sicherheit in Deutschland und Europa.

Seit zehn Jahren steht das TeleTrusT-Qualitätssiegel für ein hohes Sicherheitsniveau. Utimaco erfüllt als deutscher Hersteller, der seine Produkte sogar komplett vor Ort entwickelt und produziert, alle Kriterien:

>> Der Unternehmenshauptsitz muss in Deutschland sein.
>> Das Unternehmen muss vertrauenswürdige IT-Sicherheitslösungen anbieten.
>> Die angebotenen Produkte dürfen keine versteckten Zugänge enthalten (keine "Backdoors").
>> Die IT-Sicherheitsforschung und -entwicklung des Unternehmens muss in Deutschland stattfinden.
>> Das Unternehmen muss sich verpflichten, den Anforderungen des deutschen Datenschutzrechtes zu genügen.

Dr. Holger Mühlbauer, Geschäftsführer von TeleTrusT, bestätigt: "Utimaco als einer der Marktführer im Bereich Hardware-Sicherheitsmodule passt sehr gut in den Kreis unserer Mitglieder, vor allem auch da neben der Forschung und Entwicklung die Produkte komplett in Deutschland hergestellt werden. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit." (Utimaco: ra)

Utimaco: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Unternehmen

  • Regeln zur Erkennung von Bedrohungen

    Kaspersky eröffnet ein neues Transparenzzentrum in Madrid und lädt vertrauenswürdige Partner und Regierungsvertreter dazu ein, den eigenen Quellcode zu untersuchen. Das Zentrum in Spanien ist Teil der unternehmensweiten globalen Transparenzinitiative und das erste von Kaspersky innerhalb der Europäischen Union. Im neu eröffneten Zentrum stellt Kaspersky Regierungen und Partnern Informationen zu seinen Produkten sowie deren Sicherheit zur Verfügung. Dazu zählen auch wesentliche und wichtige technische Unterlagen, die in einer sicheren Umgebung einer externen Überprüfung unterzogen werden können. Das neue Transparenzzentrum dient nicht nur zur Überprüfung des Codes, sondern auch als Informationszentrum, um mehr über die Technologie und Datenverarbeitungsverfahren von Kaspersky zu erfahren.

  • Schwachstellen in Druckumgebungen

    Angesichts der steigenden Bedrohungslage durch unbefugten Datenzugriff ist die Sicherheit einer der wichtigsten Aspekte in der heutigen Büroumgebung, die sich schnell verändert. Quocirca betont daher in seiner jüngsten Analyse "Global Print Security Landscape 2019*)" die Bedeutung des Themas im Hinblick auf die weitreichenden Auswirkungen, die sich wandelnde Arbeitsplätze/ Büroumgebungen auf ganze Organisationen haben können. Als einer der wichtigsten Anbieter in der Branche hat Konica Minolta die Druckersicherheit frühzeitig als zentrales Thema behandelt und in seinem breiten Produkt- und Dienstleistungsportfolio sichergestellt.

  • Schutzstrategien & -technologien entwickeln

    F-Secure schafft mit der "Tactical Defense Unit" eine neue Einheit, um stärkere Abwehrmechanismen und vorbeugende Maßnahmen zu entwickeln. Das Team besteht aus Forschern und Analysten, die für die Ausarbeitung ganzheitlicher Schutzstrategien verantwortlich sind. Diese stellen sicher, dass sich die Produkte und Dienstleistungen von F-Secure schneller voranschreitet als die Entwicklung von digitalen Bedrohungen für Menschen und Unternehmen. Die Tactical Defence Unit wird von Christine Bejerasco, Vice President bei F-Secure, geleitet. Zuvor leitete sie die Forschung und Entwicklung im Bereich der Desktop-Sicherheit. Das neue Team entwickelt Mechanismen zur Prävention und zum Schutz vor aktuellen und zukünftigen Bedrohungen. erfüllen.

  • Fahrerassistenzsysteme & autonome Fahrzeuge

    Das israelische Startup-Unternehmen TriEye, dessen innovative Kurzwellen-Infrarot-Sensortechnologie (SWIR) auch bei ungünstigen Wetter- und Nachtbedingungen eingesetzt werden kann, hat eine von Intel Capital angeführte Finanzierungsrunde der Serie A im Wert von 17 Mio. USD angekündigt. Zu den weiteren Investoren zählen Marius Nacht, Mitbegründer von Check Point Software Technologies, und TriEyes bestehender Investor Grove Ventures unter der Leitung des TriEye-Vorsitzenden Dov Moran, dem Erfinder des USB-Flash-Laufwerks und Mitbegründer von M-Systems. Seit der Gründung hat TriEye Investments von über 20 Millionen US-Dollar erhalten, einschließlich einer Startkapitalinvestition von 3 Millionen US-Dollar im November 2017 unter der Leitung von Grove Ventures.

  • Ist-Zustand von Cyber-Sicherheit

    Wie ist es um die Cyber-Sicherheit in den Ländern inner- und außerhalb Europas bestellt? Wie sieht die allgemeine Gesetzgebung rund um die digitale Sphäre aus? Diese Frage stellen sich vor allem jene Unternehmen, die in den betreffenden Ländern investieren wollen. Mit den neuen Cyber-Landscapes bietet Deloitte in Partnerschaft mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) auf dessen Website jetzt einen besonderen Service: Diese informiert detailliert über die Rechtslage zum Thema Cyber in ausgesuchten Regionen bzw. Ländern mit hoher Relevanz für die deutsche Industrie, etwa EU, USA, China etc.