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Security Management


Im Überblick

  • Erhöhte Cybersicherheit und Compliance

    Rhebo hat die neueste Version ihrer industriellen Anomalieerkennung "Rhebo Industrial Protector" bei einem großen deutschen Netzbetreiber ausgerollt. Die aktuelle Lösung zur Überwachung der Fernwirktechnik Kritischer Infrastrukturen ergänzt die etablierten Funktionen der automatischen Anomalieerkennung um Aspekte der Datenintegration sowie Vereinfachung des Anomalie-Handlings. Betreiber Kritischer Infrastrukturen (Kritis) der Energie- und Wasserwirtschaft werden mit den neuen Funktionen des Rhebo Industrial Protector 2.0 noch weitreichender beim effektiven Management von Anomalien in ihrer Fernwirktechnik unterstützt und so die Sicherheit und Stabilität ihrer Prozesse gestärkt.


Im Überblick

  • Erkennung verdächtigen Verhaltens in Echtzeit

    Balabit stellte ihr neue PAM-Lösung vor. Zum ersten Mal sind dabei Balabits preisgekrönte Privileged Session Management (PSM)-Technologie sowie die Software zur Analyse von Nutzerverhalten "Privileged Account Analytics (PAA)" als vollständig integrierte Lösung in einer "Out-of-the-Box"-Version verfügbar. Zum Einsatz kommen dabei modernste biometrische Analysemethoden, mit denen sich auffälliges Nutzerverhalten in Echtzeit erkennen lässt.


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Meldungen: Security Management

  • Schutz vor Identitätsdiebstahl

    McAfee stellt eine neue Lösung für den Schutz vor Identitätsdiebstahl vor. Sie geht über den herkömmlichen Antivirenansatz hinaus und bietet Verbrauchern auch angesichts der jüngsten massiven Datenschutzverletzungen Sicherheit. Mit "McAfee Identity Theft Protection" können Nutzer ihre Identität mittels Tools für die Online- und Finanzüberwachung und Wiederherstellung proaktiv schützen. Darüber hinaus stellt McAfee mit seinen Partnern D-Link und Samsung Innovationen in den Schlüsselbereichen vernetztes Zuhause, mobile Sicherheit und Datenschutz vor.

  • Automatischer Reset auch unter Linux

    Die deutsche Softwarefirma Mateso liefert ab sofort die Passwort- und Identitätsmanagementlösung "Password Safe 8.3" in vier Varianten aus. Für bestehende Anwender ist das Update kostenlos. Password Safe gibt es in der neuen Version 8.3 wie bisher als Essential, Professional, Enterprise und Enterprise Plus.

  • Zugriff auf globale Bedrohungsinformationen

    Kaspersky Lab präsentiert die neue Version von "Kaspersky Private Security Network". Die Lösung ermöglicht Organisationen, deren Datenschutz- und Compliance-Bestimmungen eingeschränkt sind, Cloud-basierte Cybersicherheit in Echtzeit sowie mehr individuelle Anpassungsmöglichkeiten. Kaspersky Private Security Network liefert einen Zugriff auf globale Bedrohungsinformationen, basierend auf 80 Millionen Sensoren, ohne dass vertrauliche Informationen die Infrastruktur des Unternehmens verlassen. Zudem stärkt Kaspersky Private Security Network die Threat Intelligence von Unternehmen, weil sich individuelle Reputationslisten von URL-Adressen und Dateien einfach hinzufügen lassen.

  • Priorisierung von IT-Sicherheitsmaßnahmen

    Trend Micro stellt "TippingPoint Security Management System" (SMS) "Threat Insights" vor. Dieses neue Informationssystem bietet TippingPoint-Kunden einen Einblick in aktuelle und zukünftige Bedrohungen für ihre Netzwerksicherheit. Auf Basis dieser Informationen können sie dann ihre Abwehrmaßnahmen besser prioriseren. IT-Sicherheitsverantwortliche sind täglich mit einer Vielzahl von Bedrohungen konfrontiert. Dabei erhalten sie Bedrohungsinformationen zumeist aus unterschiedlichen Kanälen.

  • SecOps statt Schwachstellen

    Flexera Software stellt den neuen "Software Vulnerability Manager" vor. Die Lösung ermöglicht es Unternehmen, das Risiko-Zeitfenster zwischen dem Bekanntwerden einer Schwachstelle und dem Patchen der Schwachstelle deutlich zu verkürzen. So lassen sich schleppende Behebungsprozesse beseitigen und Vulnerabilities, die als Angriffspunkt für Hacker dienen können, schneller erkennen, priorisieren und patchen. Zwischen der Entdeckung einer Sicherheitslücke und dem erfolgreichen Patchen liegt in der Regel ein gefährliches Risiko-Zeitfenster. Durchschnittlich benötigen Unternehmen 186 Tage, um entsprechende Patches komplett zu installieren.