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Vertrauliche E-Mails verschlüsseln


Vertrauliche Daten empfangen und lesen: "regimail private" auch für kommerzielle Nutzer
Für Privatpersonen bleibt die Nutzung kostenfrei, ebenso für kommerzielle nur empfangende Nutzer

(17.02.15) - Der im Dezember gestartete Dienst "regimail private", mit dem Privatpersonen verbindliche und vertrauliche E-Mail-Nachrichten kostenlos verschlüsselt versenden, kann nun auch von Gewerbetreibenden, Behörden, Banken, Versicherungen etc. genutzt werden. Mitarbeiter können sich mit ihrer Firmen-E-Mail-Adresse auf dem Webportal free.regify.com anmelden und empfangene "regimails" kostenlos öffnen und lesen. Nur das Versenden ist für kommerzielle Nutzer kostenpflichtig.

"Unternehmen, Behörden und Privatpersonen haben so die Möglichkeit, Rechnungen, Steuerunterlagen, Anträge, Formulare usw. sicher und schnell zu übermitteln und entgegenzunehmen", sagt Boris Willm, Managing Director Sales der regify-Gruppe. "Bewerber können vertrauliche Unterlagen datenschutzkonform als regimail mit Unternehmen austauschen. Für Privatpersonen bleibt die Nutzung immer kostenfrei, ebenso für kommerzielle nur empfangende Nutzer."

Regimail: einfache Nutzung, hohe Sicherheit
Regimail ist mit den bestehenden E-Mail-Adressen nutzbar. Die Nachricht und dazugehörige Anhänge werden als verschlüsselte regimail-Datei in den Anhang einer normalen E-Mail gelegt. Der Dienst kann Browser-basiert über das Webportal oder alternativ als Add-in für Outlook und Thunderbird bzw. als App-Version für iOS oder Android auf einem Gerät genutzt werden.

Regimail bietet als Features eine Wiedervorlagefunktion bei Nichtlesen des Empfängers, eine Lesebestätigung über das Öffnen der Nachricht durch den Empfänger sowie die Möglichkeit, andere zu regimail einzuladen. "regimail private" kann mit zwei privaten E-Mail-Adressen, "regimail professional" mit bis zu fünf Firmen-E-Mail-Adressen verwendet werden. Darüber hinaus bietet die professional-Variante eine Stellvertreterregelung, eine Transaktionshistorie, die Möglichkeit der Authentifizierung und ist werbefrei nutzbar. (regify: ra)

regify: Kontakt & Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Security & Safety-Services

  • IT-Prozesse aus der Sicherheitsperspektive

    G Data erweitert ihr Angebot. Speziell für kleinere und mittelständische Unternehmen bietet G Data "Security Assessments" an. So können IT-Verantwortliche zielgerichtet in eine effektive IT-Sicherheit investieren. Unternehmen müssen das Thema IT-Sicherheit verstärkt ganzheitlich betrachten. Dazu gehört es auch, den Ist-Zustands der IT und der IT-Prozesse aus der Sicherheitsperspektive zu checken. Viele Unternehmen denken bei dieser Problemstellung an einen vollumfänglichen Penetrationstest. Diese Dienstleistung ist aber für viele kleinere Unternehmen nicht erschwinglich. Zudem muss für die richtige Interpretation der Ergebnisse schon eine hohe Reife in Bezug auf IT-Sicherheit im Unternehmen vorherrschen. Hierzu bedarf es hoch qualifizierter IT-Sicherheitsfachkräfte. Mit dem neuen Angebot liefert der G Data einfach umsetzbare Handlungsempfehlungen auch für KMU an.

  • Cloud-Tools für E-Mail Sicherheit

    Mit Hilfe verschlüsselter E-Mail-Anhänge versuchen Cyberkriminelle aktuell klassische Antivirenprogramme zu umgehen. Durch die Verschlüsselung können Filtermechanismen die dahinter liegende Schadsoftware nicht erkennen. Seit Anfang des Jahres verbreitet sich beispielsweise die Ransomware GandCrab auf diese Art und Weise. Angesichts der steigenden Bedrohungslage entwickelte der Cloud Security-Provider Hornetsecurity ein bisher einmaliges Feature, welches diese Vorgehensweise erkennt und die Schad-E-Mail vor dem Eintreffen im E-Mail-Postfach blockiert.

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    Mit den neuen MDR-Funktionen Deploy und Assist erweitert SentinelOne ab sofort ihren Wachsamkeitsservice "Vigilance" und bietet ihren Kunden auf diese Weise für jede Phase des Sicherheitslebenszyklus spezifischen Schutz. Deploy unterstützt Neukunden, die erst seit kurzem mit SentinelOne arbeiten, durch ein 90-tägiges Onboarding-Service-Angebot, das eine nahtlos geschützte Umgebung während der gesamten Implementierung gewährleistet. Das Assist-Angebot bietet Vigilance-Schutz für Incident Response-Partnerprofile.

  • Ein ausgereiftes Täuschmanöver

    Hacker in Echtzeit erkennen, analysieren, von ihnen lernen und sie dann abwehren - ein Idealszenario: genau diesen proaktiven Security-Ansatz verfolgt Cybertrap. Ihre auf Deception Technologie basierende Lösung unterstützt dabei, höchst zielgerichtete Angriffe, wie zum Beispiel APT- und Zero Day-Attacken, nicht nur zu erkennen, sondern nutzt diese auch zur Aufklärung über die Gegenseite. Ein ausgereiftes Täuschmanöver ermöglicht es Unternehmen, die Vorgehensweise ihrer Angreifer sicher zu studieren, ohne ihr Opfer zu werden. So sind Betreiber kritischer Infrastrukturen in der Lage, ihre Abwehrmechanismen zu optimieren und die Sicherheit auf ein höheres Level zu setzen. Cybertrap bietet ihre Lösung wahlweise als Managed- oder Supported Services an.

  • Mikrolernen und Multimodalität

    Ob sensible Daten auf einem Wechseldatenträger oder vernachlässigte Dokumente in der Cloud - junge Mitarbeiter hinterlassen im Büro ein größeres Datenchaos als ältere Angestellte und setzen das eigene Unternehmen dadurch einem gesteigerten Cyberrisiko aus. So ergab eine internationale Studie von Kaspersky zum Thema Datenchaos beziehungsweise Datenmüll am Arbeitsplatz, dass sich die Datenbearbeitungsdisziplin der heute 18- bis 24-Jährigen signifikant vom entsprechenden Verhalten der Generation 55+ unterscheidet. So sind die Jüngeren bereits häufiger an ihrem Arbeitsplatz zufällig auf vertrauliche Informationen gestoßen und haben dadurch Zugriff auf Dateien ihrer alten Arbeitgeber. Das Problem: Statt sich mehr Gedanken um das Thema Datensicherheit zu machen, scheint es so, dass Büroangestellte der Generation Z (1996 bis 2000 geboren) fast doppelt so häufig ihre Zugangsdaten wie Nutzername und Passwort für Geräte am Arbeitsplatz an Kollegen weitergeben (30 Prozent) als Mitarbeiter im Alter von 55 oder mehr Jahren (18 Prozent).